- 00:00 MetromixDonnerstag Nacht Mix - Jede Woche 2 Stunden frisch gemixt und im Anschluß 5 Stunden Wiederholungen der letzten Wochen - Das Motiv & Guests + Live Sets
- 07:00 Quergelesenvom Dienstag
- 08:00 Kommunismus, aber wie?Ein Vortrag von Hannes Gießler und Peter Christoph Zwi. Aufgezeichnet am 15. Juni 2009 im Café Wagner in Jena.
- 10:00 A-TageAufzeichnung der Kontroversen Diskussion um die anarchistischen Strömungen:
- 12:00 Solid SteelThe Broadest Beats!
Transmitter
Alles dem Radio - nichts dem Staat!

Auch wenn das Freie Sender Kombinat den Äther nicht als Marktplatz betrachtet und das ganze Jahr über akustische Geschenke und glücklich machende Radiowellen verteilt - Freies Radio zu produzieren kostet viel Geld!
Stellungnahme zur geplanten Änderung des Medienstaatsvertrags
STELLUNGNAHME DER ANBIETERINNENGEMEINSCHAFT IM FSK E.V. ZUM STAATSVETRAG ZUR ÄNDERUNG DES STAATSVETRAGES ÜBER DAS MEDIENRECHT IN HAMBURG UND SCHLESWIG-HOLSTEIN (DRITTER MEDIENREFERENTENENTWURF EINES STAATSVERTRAGES ÜBER MEDIENRECHT IN HAMBURG UND SCHLESWIG-HOLSTEIN)
Die AnbieterInnengemeinschaft im FSK e.V. möchte in ihrer Stellungnahme auf zwei gravierende Versäumnisse hinweisen, die der Staatsvertrag über das Medienrecht in Hamburg und Schleswig-Holstein bereits seit seiner ersten Fassung aufweist und plädiert dafür, entsprechende Änderungen in den Änderungsstaatsvertrag aufzunehmen.
Änderungsbedarf wird geltend gemacht
1. hinsichtlich der expliziten Erwähnung des nichtkommerziellen Lokalradios im Medienstaatsvertrag als eigenständiger Veranstaltungsform des Rundfunks, um sicherzustellen, dass diese auch in Zukunft in beiden Bundesländern ihren Platz hat. Bereits in unserer ausführlichen Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Staatsvertrags über Medienrecht in Hamburg und Schleswig-Holstein vom 8. März 2006 machten wir auf das Fehlen einer entsprechenden Regelung aufmerksam. Inzwischen sind auf europäischer Ebene eindeutige Beschlüsse zugunsten der europaweiten Anerkennung und Förderung nichtkommerziellen Lokalradios gefallen, die eine Anpassung des Medienstaatsvertrages gebieten.
2. hinsichtlich des Umgangs mit Wahlwerbesendungen durch Parteien. Hier wird eine Modifizierung des Medienstaatsvertrages gefordert, die sicherstellt, dass die Rundfunkfreiheit nicht zugunsten einer generellen Parteienprivilegierung verletzt wird.
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