Jetzt für den FSK-Umzug spenden!

Liebe FSK-Interessierte,

eine große Aufgabe die uns die letzten Jahre beschäftigt hat, hoffen wir im Juni diesen Jahres abschließen zu können: den Umzug ins Gängeviertel. Momentan werden unsere zwei Etagenseiten der „Fabrique“ umgebaut. Diverse Bauarbeiten stehen uns noch bevor, bis dort die neuen, barrierefreien FSK-Studios entstehen. Zur finanziellen Absicherung dieser Arbeiten erhalten wir eine freundliche Unterstützung der Medienstiftung Hamburg Schleswig-Holstein. Diese reicht allerdings nicht aus um alle notwendigen Pläne zu verwirklichen. Wir bitten daher Alle zu prüfen, welcher kleinere oder größere Beitrag zur Unterstützung der Bauarbeiten und des Umzugs des FSK möglich ist. Dies beinhaltet sowohl helfende Hände, als auch finanzielle Spenden, die auf das folgende Konto überwiesen werden können:

Kontoinhaberin: Arbeitsgemeinschaft Radio e.V.

IBAN: DE43200505501226124848
BIC: HASPDEHHXXX
Stichwort: Umzug

transmitter 0516 online



Jetzt online: der aktuelle Transmitter, die Programmzeitschrift des Freien Sender Kombinats. Kostenlos zu finden in vielen Cafés, Bars, Kneipen, Spelunken, Büchereien, ... Als FSK-Fördermitglied könnt Ihr Euch den Transmitter jeden Monat nach Hause schicken lassen!

Zum Download als PDF hier klicken. Unser digitales Transmitter-Archiv findet Ihr unter www.fsk-hh.org/transmitter.

Document: "Im Zusammenhang mit der Räumung des Hauses Breite Straße im August 2014 gab es kein versuchtes Tötungsdelikt!"

Wir dokumentieren eine Pressemitteilung aus den Reihen der Verteidigung zu den aktuellen Entwicklungen im Prozess Breite Straße:

"Schlappe für die Staatsanwaltschaft - Anklage im Hausbesetzerprozess erleidet Schiffbruch

Mit der gestrigen Erklärung der Großen Strafkammer 27 des Landgerichts Hamburg im Verfahren um die Hausbesetzung in der Breite Straße, dass die Anklage des versuchten Totschlags ohne tatsächliche Grundlage zu sehen ist, müssen die politische Staatsanwaltschaft und der Staatsschutz eine juristische Niederlage hinnehmen.

Document: Eine Veröffentlichung zu den Festnahmen in Freital

Wir dokumentieren:

"Pressemitteilung


Stellungnahme des Hausprojektes Mangelwirtschaft zu den Festnahmen und Hausdurchsuchungen im Fall „Gruppe Freital“

Die Bundesanwaltschaft veranlasste heute weitere Festnahmen und Hausdurchsuchungen im laufenden Verfahren gegen Freitaler Neonazis. Das rassismuskritische Hausprojekt Mangelwirtschaft aus Dresden, das ebenfalls von einem Angriff betroffen war, prüft derzeit die Beteiligung am Verfahren gegen die Freitaler Bürgerwehr in der Nebenklage. Pressesprecherin Judith Seifert erklärt jedoch: „Es ist lange überfällig, dass strafrechtlich gegen sächsische RassistInnen vorgegangen wird. Die Verfolgung Einzelner unter dem Label der Terrorismusbekämpfung wird das Problem des Rechtsextremismus in Sachsen und Deutschland nicht lösen. Rassistisches Gedankengut ist in allen Gesellschaftsteilen tief verwurzelt. Wir dürfen nicht den Fehler machen die Schuld ausschließlich einzelnen zuzuschreiben. Das sollte uns die deutsche Geschichte und aktuell der NSU Prozess schon längst gelehrt haben.“

Nach den V-Leute Enthüllungen über den Kernkontakt zum NSU: "ng Vom Bundesamt für Verfassungsschutz betreutes Morden?"

Wir dokumentieren eine Presseerklärung der Nebenklage-vertreterinnen und Nebenklagevertreter im NSU-Prozess:

"Vom Bundesamt für Verfassungsschutz betreutes Morden?

Top-V-Mann Ralf Marschner (alias „Primus“) soll nach dem „Untertauchen“ engen Kontakt zum Trio und zum Angeklagten André Eminger gehabt haben.

FSK auf DAB+

Bereits seit Juni letzten Jahres könnt Ihr FSK digital auf DAB+ hören. Nachdem bisher nur die erweiterte Innenstadt uns hören konnte, ist damit FSK nun endlich auch im Großraum Hamburg zu empfangen.

Ihr besitzt bereits ein Radio für DAB+, aber habt Probleme uns zu finden? Ein freundlicher Hörer schrieb uns neulich diesen Tipp:

Schwerwiegende Verletzung der Rundfunkfreiheit: FSK klagt gegen den Undercover-Einsatz der Polizistin „Iris Schneider“ im Radio

Pressemitteilung, 4. November 2015

Schwerwiegende Verletzung der Rundfunkfreiheit:
FSK klagt gegen den Undercover-Einsatz der Polizistin „Iris Schneider“ im Radio

Das Freie Sender Kombinat (FSK) hat beim Verwaltungsgericht Klage gegen die Behörde für Inneres und Sport eingereicht, um juristisch feststellen zu lassen, dass der Einsatz der Polizeibeamtin mit dem Tarnnamen „Iris Schneider“ im Radiosender zwischen 2003 und 2006 rechtswidrig war.

Vor genau einem Jahr war die Enttarnung der Beamtin auf der Website http://verdeckteermittler.blogsport.eu/veroeffentlichung/ in der Öffentlichkeit bekannt geworden. Seitdem beobachtet FSK die zähe Aufklärung des Falls „Iris Schneider“ im Hamburger Innenausschuss. Die Polizistin war in der linken und queer-feministischen Szene in Hamburg gleichzeitig als Beamtin für Lageaufklärung (Gefahrenabwehr) und als Verdeckte Ermittlerin (Strafverfolgung) eingesetzt. Erst nachdem der Radiosender und die Redaktion re(h)v(v)o(l)lte radio ihre eigenen Recherchen über den Einsatz der Ermittlerin im Radio veröffentlicht hatten, gab der Sicherheitschef der Innenbehörde Bernd Krösser zu, dass der Umfang des Einsatzes im FSK „weitergehender“ gewesen sei als zunächst angenommen. Die Polizeibeamtin hatte an Redaktionssitzungen teilgenommen, Sendungsinhalte mitbestimmt und Beiträge vorbereitet. Sie moderierte Sendungen, führte Interviews und berichtete live von Demonstrationen und Kulturveranstaltungen. Über die Radioarbeit hinaus pflegte „Iris Schneider“ mit den Redaktionsmitgliedern Freundschaften, besuchte sie regelmäßig zu Hause und nahm an gemeinsamen Ausflügen teil.

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