Weblog von heino

Das Radiokaninchen

Das Radiokaninchen

Es gibt diese eine besondere Erscheinung: Im Job wissen die einen sicher, dass nur sie viel und gut arbeiten, die Kolleg_innen aber faul und doof sind. In Kirchen ist der einen Gruppe sehr gewiss, dass nur sie richtig an Gott glauben, die anderen aber die heiligen Texte völlig falsch verstanden haben. Im Kaninchenzüchterverein haben die einen die richtigen und schönen Kaninchen gezüchtet, die anderen die hässlichen mit den ungleichen Ohren und falschen Fellfarben. Im Radio senden die einen richtig, die anderen falsch.

Paul Celan - Todesfuge

Paul Celan - Todesfuge

Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends
wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts
wir trinken und trinken
wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng
Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt
der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes Haar Margarete
er schreibt es und tritt vor das Haus und es blitzen die Sterne er pfeift seine Rüden herbei
er pfeift seine Juden hervor läßt schaufeln ein Grab in der Erde
er befiehlt uns spielt auf nun zum Tanz

zwei kleine Anfragen an die Polizei:

1)Zu den vor der Davidwache vorgeblich durch "Autonome" und "Straftäter Links" beschädigten und zerstörten Polizeifahrzeugen:
a) Handelte es sich bei den Fahrzeugen um Einsatzwagen welche zum Fuhrpark der Davidwache gehören oder um Fahrzeuge anderer Polizeiwachen/Einheiten?
b) Wenn es Fahrzeuge anderer Wachen/Einheiten waren, zu welchem Zweck und auf welche Anordnung hin standen diese Fahrzeuge im Bereich der Dawidwache?
c) Wie alt waren die beschädigten und zerstörten Fahrzeuge?
d) Waren alle Fahrzeuge vollständig einsatzbereit?

Anschlag auf Synagoge in Pinneberg

Anschlag auf jüdische Gemeinde in Pinneberg

In der Nacht des Gedenktages an die Verbrechen der sog. "Reichs-Pogromnacht", zerstörten unbekannter Täter die Glastüren am Eingang zur Synagoge der Jüdischen Gemeinde Pinneberg am Clara-Bartram-Weg 14.
Wolfgang Seibert, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Pinneberg, berichtete gegenüber dem Hamburger Abendblatt:

Netanyahu zu Grass

Netanyahu zu Grass

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu erklärte heute zur Veröffentlichung von Günter Grass:

"Der peinliche Vergleich, den Günter Grass zwischen Israel und dem Iran gezogen hat, einem Regime, das die Shoah leugnet und zur Vernichtung Israels aufruft, sagt sehr wenig über Israel und viel über Herrn Grass.

Der Iran, nicht Israel, stellt eine Bedrohung für den Weltfrieden und die Sicherheit in der Welt dar.

Der Iran, nicht Israel, droht anderen Staaten damit, sie auszulöschen.

Emmanuel Nahshon zur heutigen Veröffentlichung Günter Grass

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Zu Günter Grass´ Gedicht "Was gesagt werden muss", das heute in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht wurde, erklärt der Gesandte der Botschaft, Emmanuel Nahshon:

"Was gesagt werden muss ist, dass es zur europäischen Tradition gehört, die Juden vor dem Pessach-Fest des Ritualmords anzuklagen. Früher waren es christliche Kinder, deren Blut die Juden angeblich zur Herstellung der Mazzen verwendeten, heute ist es das iranische Volk, das der jüdische Staat angeblich auslöschen will.

Vorläufige Bilanz des Raketenterrors

Vorläufige Bilanz des Raketenterrors

Seit Beginn der Eskalation in Südisrael und dem Gazastreifen sind 206 Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert worden.

172 Raketen sind tatsächlich auf israelischem Gebiet eingeschlagen. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) teilten heute mit, die Luftwaffe habe 37 Ziele im Gazastreifen angegriffen. In 19 Fällen handelte es sich um Banden, die gerade Raketen abfeuern wollten, in 18 Fällen um Waffenlager und –produktionsstätten oder Raketenabschussrampen.

Shalit und die israelische Öffentlichkeit

Dokumentiert aus aktuellem Anlass:

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Shalit und die israelische Öffentlichkeit
Von Fania Oz-Salzberger (Haaretz, 23.10.11)

Kein Asylgefängnis auf dem Willy-Brandt-Flughafen in Schönefeld!

Pressemitteilung des Flüchtlingsrats Berlin, des Flüchtlingsrats Brandenburg und des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins:

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Pressemitteilung am 14. Oktober 2011 Innenpolitik/Flüchtlinge

Was würde der Flüchtling Willy Brandt dazu sagen?
Kein Asylgefängnis auf dem Willy-Brandt-Flughafen in Schönefeld!

Auf dem neuen Großflughafen in Schönefeld wird ein Gefängnis für Flüchtlinge gebaut, deren Asylantrag im sogenannten Flughafenverfahren bearbeitet werden soll. Die Flücht-

Die Apartheid-Lüge

Aus aktuellem Anlass ein Text von Giulio Meotti:
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(Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/11166)

Die Apartheid-Lüge-
Wie Israel mit dem ehemaligen südafrikanischen Rassisten-Regime gleichgesetzt wird

Der Begriff Apartheid ist zu einem machtvollen Instrument geworden, um den jüdischen Staat zu dämonisieren. Dutzende Veranstaltungen im Rahmen der »Woche gegen die Apartheid in Israel« überfluten jedes Jahr die Universitäten in Nordamerika und Europa.

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