Weblog von neopostpunk

Peter Zaremba von den Fleshtones in der neo Do. 10.5., 17.00 - 19.00 Uhr

.....aus Anlaß des Gigs der Fleshtones im Hafenklang trafen wir ihn vor dem Konzert zu einem ausführlichen Gespräch, uns mitnehmend auf eine Reise zu den Anfängen der Band, die - im Umfeld heute legendärer Clubs wie dem CBGB's oder Max's Kansas City etc. - mit ihrem Garage-Punk eine Szene mitprägte, die damals unter dem Etikett "New York New Wave" für Aufsehen sorgte und deren meiste Akteure*Innen, wenn sie noch auftreten, auch heute nichts von ihrer Energie verloren haben.

Heute, 30.4. in "Stimme": Cathérine Hug live zu "Fashion Drive. Extreme Mode in der Kunst" im Kunsthaus Zürich – und

in Wien führt uns Lisa Ortner-Kreil durch die von ihr kuratierte Ausstellung "Man Ray" im Kunstforum.

Man Ray und Proof (Goya, Eisenstein,Longo) - wie Kunst überzeugen kann...neo, 26.4., 17.00 - 19.00 Uhr

Bis zum 24.6.2018 zeigt das Kunstforum Wien einen Überblick über das Gesamtwerk von Man Ray, diesen surrealistischen Künstler, den man in Europa fast nur als Fotografen kennt. Dabei galt seine erste und letzte Liebe dem altmeisterlichen Medium der zumeist sogar gegenständlichen Malerei. Weshalb er diesen Fokus bis zuletzt verfolgte und wie sich seine motivischen und gedanklichen Leitmotive sowie die unterschiedlichen Medien, mit denen er unerschrocken herumexperimentierte, "transmedial" verhalten, haben wir mit der Kuratorin Lisa Ortner-Kreil erörtert. Ein Gang durch die Ausstellung.....

Stimme… am 17.4., 14-16 Uhr: Manuel Legris – mein Leben ist ein Traum, und weshalb Märchen nicht immer schrecklich sind...

Bevor Manuel Legris 2010 die Direktion des Wiener Staatsopernballetts übernahm, war er einer der Danseurs Etoile an der Pariser Oper, die von Rudolf Nurejew lernten und eine unnachahmbare Prägung erhielten, die dem klassischen Tanz sogar in den Erzählballetten eine subtile Abstraktion verlieh und sie in mitreißende Höhen katapultierte. Wie kam es dazu und was macht den Stil des legendären Nurejew aus (,der in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden wäre,) – und über ihn die Formensprache gelungenen klassischen Tanzes überhaupt?

In der neopost 12.4., 17-19 Uhr: Keith Haring zum 60. in der Albertina. Ein Gespräch mit Dieter Buchhart.

Kaum zu glauben, doch in diesem Jahr wäre der bereits 1990 verstorbene New Yorker Künstler Keith Haring – erst – 60 Jahre alt geworden. Kaum zu glauben angesichts der ungeheuren Verbreitung und tiefen Einflussnahme seines Werks, das den Betrachter genauso frisch, direkt und aktuell anspricht wie vor 30 Jahren. Anlass für die Albertina, eine der bedeutsamsten graphischen Sammlungen weltweit, diesem genialen Zeichner eine umfassende Ausstellung zu widmen: Keith Haring. The Alphabet. Kuratiert hat sie Dr. Dr.

neopostdadasurrealpunkshow, 22.3. 17-19 Uhr: Patric Seibert – Dramaturg von Frank Castorfs "Der haarige Affe"

Patric Seibert berichtet über seinen biografischen Werdegang, der wesentlich mit geprägt ist vom Zusammenbruch der DDR: "Die Wende hat mich als 15-Jährigen sehr aus der Bahn geworfen." Nach seinem Abitur zog es ihn nach Nowosibirsk, um Musiktheater-Regie zu studieren. 1997 zurück in Berlin findet er "Unterschlupf" am Berliner Ensemble und später dann an der Volksbühne...

Dienstag, 20.3., 14-16 Uhr in "Stimme – Reflektionen und Resonanzen":

Was machen wir bloß mit Shakespeare? Nachsinnen über den "Sturm" Im Thalia Theater und den "Kaufmann von Venedig" im Schauspielhaus.

neo: Vom Leben und Wirken von Hilka Nordhausen im Karoviertel und dem Wundern über tanawo

Connie Lotz-Afken und Michael Kellner führen durch die Ausstellung vom bzw. über das Leben und Wirken von Hilka Nordhausen, die in der Marktstrasse die Buch Hand Lung Welt betrieb. Außerdem fragen wir, was es mit dem Wundern über tanawo auf sich hat, ein Festival für zeitgenössische iranische Kunst und Kultur.

neopostdadasurrealpunkshow, 22.2.2018, 17-19: Alexander Schubert im Gespräch

Im diesjährigen klub katarakt gab es Gelegenheit, die Arbeit des Hamburger Musikers und Komponisten Alexander Schubert gleich aus zwei Perspektiven und damit die Spannweite seines Unterwegseins zwischen Lehre, Komponieren, Improvisieren und Performen kennenzulernen: aus der Perspektive einer Selbstdarstellung im Rahmen der traditionellen Donnerstag-klub-katarakt-Lecture "Präsentationen" sowie der Aufführung seines Stückes "Supramodal Parser" (2015). Die hier zu erlebende monumental-überwältigende, berauschende und wortwörtlich benebelnde Handschrift hat uns neugierig gemacht.

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