Aua aktuellem Anlass: "Die Sprecherin der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), Avital Leibovich, hat sich direkt an die Organisatoren der Gaza-Flottille gewandt, die offen ihre Absicht erklärt haben, in den von der Terrororganisation Hamas regierten Gaza-Streifen zu segeln.
Leibovich erläuterte, dass sich ZAHAL angesichts der langen Geschichte des Waffenschmuggels auf dem Seeweg (es handelt sich um Raketen und Munition, die letztendlich auf israelische Zivilisten abgefeuert werden) das Recht vorbehalten muss, jedes Schiff zu inspizieren, das beabsichtigt, in die Region zu gelangen. Wenn dies unterlassen wird, könnte das zur Aufrüstung von Terrororganisationen wie der Hamas und des Islamischen Jihad führen. Im März 2011 hatte ZAHAL die „Victoria“ geentert und damit den letzten Versuch des Iran aufgedeckt, Terrororganisationen mit hochentwickelten Waffen auszurüsten, die gegen israelische Zivilisten gerichtet werden.
ZAHAL kann und will diesen Schiffen nicht erlauben, die legitime Blockade zu durchbrechen und wird jede friedliche Methode nutzen, um Konfrontationen zu vermeiden."
Zum Video der Stellungnahme: http://www.youtube.com/watch?v=g2CsHn8G5Pk
und als aktuelle Ergänzung: http://www.youtube.com/watch?v=WI2LRhXOFX0







Küchenmesser Die Chancen,
Küchenmesser
Die Chancen, dass die israelische Armee die Schiffe durchsucht, dürfte ja wohl bei mindestens 90 Prozent liegen. Und selbst wenn es "nur" 50 Prozent wären: So bescheuert, auf diesem Wege Waffen in den Gazastreifen bringen zu wollen, ist wohl niemand. Durch die Tunnel geht das erheblich gefahrloser.
Wir erinnern uns: Die "Waffen", die die israelische Armee nach dem Überfall auf die erste Flotille gefunden und der Weltöffentlichkeit präsentiert hat, waren Küchenmesser und Eisenstangen.
Ich beobachte lieber die
Ich beobachte lieber die militärische Intervention vom 'Staat der Juden Israel' gegenüber der 'Schattenwirtschafts'-Klientel, die nicht nur antisemitisch den 'Filz' aus gegenwärtigen Praktiken im Umgang mit sogenannten 'Immigranten' praktizieren, auch im allgemeinen der 'Willkür' des gut gedüngten 'Linken' in den Behörden u.a. Bürokratien, sollte dies 'Betroffenheitsschauspiel' zu denken geben,...denn eine Performance im Sinne eines positiven Bezugs zur eigenen Politik ist das nicht gerade.
Schiffe versenken auf Hebräisch bitte...ein 'poon jab:)))
Shalom libertad!
Das die
Das die 'Propaganda-Flotille' ein Show von 'reichen Kindern' ist, sollte die zukünftige Berichterstattung der Redaktionen des 'FSK' absolut berücksichtigen, denn die 'rich kids' sind die, die Pathologisieren und anfangen zu bestimmen, was 'Recht' ist.
Holocaustrelativierung Der
Holocaustrelativierung
Der Zusammenhang, den du mit deinem zweiten Link herstellst zwischen Gaza-Flotille und Holocaust, zeigt einmal mehr, dass du nichts begriffen hast vom NS-Völkermord.
Als 'guter Deutscher' glaubt
Als 'guter Deutscher' glaubt Mensch auch, das allein 'nur' der Judas Hitler und seine Partei am europäischen Phänomen des Holocaust schuldig war und ist.
Keine Rede von einem Apparat der Ideologie in der gesamten westlichen Welt, mit den Verbündeten aus der Arabischen und anderen,...die die 'Juden' und 'ihrem jüdischen Staat' gerne als 'Unfall' der jesuitischen Lehre sahen....
Als nächstes kommt: die Juden essen zu viel Fleisch!
NS-Relativierung
NS-Relativierung +++++++++++
Dass der Holocaust ein "europäisches Phänomen" gewesen und die "gesamte westliche Welt" daran schuld sei, mag in der lunatic fringe des FSK eine repektierte Meinung sein, überall sonst bekommt man dafür die rote Karte wegen NS-Relativierung.
An der Gaza-Flottille beteiligen sich übrigens auch viele Jüdinnen und Juden, darunter die Holocaust-Überlebende Hedy Epstein.
So wie auch immer wieder
So wie auch immer wieder gerne 'Menschen jüdischen Glaubens' an Konferenzen und Sitzungen des 'Mullah-Regimes in Iran' und anderen 'pro-Arab-Axis' Veranstaltungen teilnehmen, ist dieser Link absolut keine sogenannte 'NS-Relativierung', wie -es- dein 'anti-Ismus' es gerne hätte.
So wie es um den Begriff 'Apartheit' als einmaligen Geschichtsgegenstand der Historie um Südafrika handelt, und nicht 'inflationär' im Usus sonstiger Ideologeme gerne üblich als Bezeichnungsgegenstand -heilig- gewordener weißer Männer und Frauen behandelt wird.
NS-relativierend ist dein
NS-relativierend ist dein Statement, der Holocaust sei ein "europäisches Phänomen", an dem die "gesamte westliche Welt" schuld sei. Die (vermeintliche oder tatsächliche) Teilnahme von Jüdinnen und Juden an Konferenzen, Sitzungen und Veranstaltungen hat damit gar nichts zu tun. Deine Formulierung "Pro-Arab-Axis" würde ich ebenfalls als NS-relativierend einordnen, bezieht sie sich doch ganz offensichtlich auf die Achsenmächte des Zweiten Weltkriegs.
Der erwähnte Link ist Holocaust-relativierend, weil er suggeriert, die Gaza-Flottille ziele darauf, die durch die deutschen Nazis begonnene Vernichtung der Judenheit zu vollenden.
Und um Apartheid geht es hier gar nicht.
Dein Geschreibsel in aller
Dein Geschreibsel in aller 'Anonymität' ist wohl eher 'Querfront' relativierend, als der besagte Link und die Aussage der/die Antifa.
FAUST!
Ach so, ich gehöre also zu
Ach so, ich gehöre also zu einer Querfront, wenn ich sage: Die Nazis und ihre Helfershelfer haben den Holocaust verbrochen und nicht "die gesamte westliche Welt".
Welchen Begriff von Faschismus habt ihr "Antifas" eigentlich?
Den des gegenwärtigen
Den des gegenwärtigen 'Islamofaschis_mus!'
Das heißt, ihr seid nicht
Das heißt, ihr seid nicht antifaschistisch, sondern antiislamisch? Und ihr betrachtet die "gesamte westliche Welt" als islamisch? Ja?
Israelische Gruppen haben
Israelische Gruppen haben die nachfolgende Erklärung veröffentlicht:
Statement of Support for the Gaza-Bound Freedom Flotilla
July 4, 2011
We, Israeli organizations, Jews and Arabs, full-heartedly support Freedom Flotilla, aim of sailing to the Port of Gaza with the proclaimed goals of breaking through the sea and land siege and blockade of Gaza, which is a manifestation of a continuing occupation by Israel. We condemn the campaign of slander which the government of Israel is waging against the flotilla and those who take part in it. There is a very real reason to worry that such lies might be designed by the government as a pretext and justification in advance for further acts of violence against activists taking part in a legitimate political act of protest.
The Gaza Flotilla is indeed a courageous act of political protest, an expression of worldwide solidarity with the Palestinian people and rejection of Israeli practices of oppressive occupation, as manifested in the continuing siege and blockade of Gaza and the imposition of collective punishment upon a mass of civilians.
At present the Gaza Strip is little more than a giant open air prison where a million and half residents are held, deprived of their fundamental rights. It is the right of Gaza Palestinians to maintain direct contact with the outside world; it is their right to open and maintain sea port where vessels might freely dock and depart, to import and export all goods, for the benefit of their economy and in fulfillment of its needs. The Palestinians have all these rights – not one whit less than Israel has them. The state of Israel is obliged, under International Law, to put an end to its control over the Gaza Strip - indirect as well as direct - which is part of Israel's wider obligations to out an to the occupation of Palestinian territory and facilitate the independence of Palestine.
We must reiterate that, contrary to the statements issuing from the government, the flotilla is acting non-violently in setting out to Gaza. Moreover, if attacked by Israel's armed forces it is with non-violence that activists on board intend to respond. A member of the flotilla 's International Coordinating Team specifically explicitly stated, when responding to assertions emanating from the security system in Israel, that “there are no weapons of any kind on board any of our boats – which could be confirmed by dozens of international media representative on board". Activists intenting to take passage in the flotilla are undergoing non-violence training and sign clear personal commitment not to resort to violence.”
The government of Israel is conducting considerable efforts to cause the flotilla to be regarded with fear, and to discourage people from taking part in it. So as to create a baseless atmosphere of fear, lies are knowingly spread lies regarding supposed preparations for violent resistance and alleged plans to kill soldiers, and peace activists taking part are accused of intending to run weapons into Gaza. At the same time, an unprecedented pressure is applied to international journalists, so as to deter them from covering the flotilla from on board. The continuing media campaign which is clearly designed to cause fear and hatred among the Israeli population, and there are grounds for suspecting that it is intended to provide justification in advance for the dangerous and harsh outcome liable to occur should the boats be violently taken over and harm comes to their passengers.
We strongly condemn the the Government of Greece for its decision of block the flotilla boats from leaving Greek ports in the direction Gaza. This decision is in violation of International Law concerning Freedom of the Seas, and is highly unreasonable. Reports in Israeli newspapers regarding contacts between the governments of Israel and Greece create the impression that Greece in fact caved in to political pressures of an unacceptable kind, applied by the government in Israel.
We call upon the Government of Greece to rescind forthwith its order, prohibiting the flotilla boats from leaving the ports of Greek, let them sail and ensure the safety of passengers and boats alike.
We call upon the Government of Israel and its armed forces to let the boats get to Gaza and deliver peacefully their cargo of humanitarian supplies.
We hope to witness the boats arriving in safely to their destination.
We call upon the Government of Israel to put an immediate end to the siege and blockade of Gaza. .
Alternative Information Center (AIC) * Coalition of Women for Peace * Combatants for Peace * Gush Shalom * Hithabrut-Tarabut * Israeli Committee against House Demolitions (ICAHD) * New Profile *Rabbis for Human Rights* Ta’ayush: Arab-Jewish Partnership * Yesh Gvul
Es geht wohl mehr um
Es geht wohl mehr um Säkularismus im Verständnis des alltäglichen Krampfes, die Baby-Bomber in ihrer Religiosität auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen, und die im weiteren proklamierte 'Doppelständigkeit' in der Betrachtung eines funktionierenden, jüdischen Staates und der Schattenwirtschaft von Hamas und Fatah.
Diese Propaganda-Flotille gehört, wie vom Nahost-Quartett gefordert, boykottiert.
Denn ein Außen des Arabismus in der nationalen Frage um Eigenständigkeit, das entfernter ist als die Außenwelt, sogar entfernter als jede Form von Äußerlichkeit. Das was die antisemitische Propaganda-Show um die 'apart.heilige' Prominenz auf den Schiffen, ist nichts weiter ein Diagramm, ein Nicht-Ort,...ständig beeinflusst von den Entfernungswechseln oder der Variation der in Beziehung stehender Kräfte, was die meisten auf, an und über der 'Show' nicht sind.
Viva Israel // Viva Pakistan ( bei genauer Betrachtung!!!)
Natürlich lieben wir das
Natürlich lieben wir das Patriarchat von Palästina!
Na ja, Leute aushungern und
Na ja, Leute aushungern und bombardieren ist auch nicht grade ein Beitrag zur Frauenbefreiung.
Und wie findest du eigentlich das israelische Patriarchat?
Naja,..die Propaganda des
Naja,..die Propaganda des 'anti-imperialistischen' Westens zielt halt immer noch auf Betroffenheit und Redundanz der Mittel wenn es im weiteren Sinn um den 'Missbrauch mit dem Missbrauch' geht.
So mit erübrigt sich ein weiteres eingehen mit irgendwem aus dem Milieu der 'rich kids' und 'Stadtteil-Nationalisten'...
Aha.
Aha.
Gut zusammengefasste,
Gut zusammengefasste, übersichtliche Informationen zur Gaza-Blockade finden sich unter http://snipurl.com/gaza-fakten.
wenn man die verlautbarung
wenn man die verlautbarung des israelischen militärs liest, fragt man sich:
1.) würden waffenschmuggler wirklich die flotille benutzen? es ist doch praktisch ausgeschlossen, dass die israelische armee die schiffe einfach durchlässt. das heißt, eventuelle waffen würden auf jeden fall gefunden - mit einem gigantischen imageschaden auf palästinensischer seite. durch die tunnel lassen sich waffen hingegen fast gefahrlos schmuggeln.
2.) wenn die israelische regierung wirklich nur waffenschmuggel verhindern will, warum lässt sie die schiffe nicht einfach durchsuchen und alles passieren, was keine waffe ist? die durchsuchung könnte ja eine internationale organisation im hafen von gaza vornehmen, unter beteiligung israels.
Und als nächstes landet
Und als nächstes landet Man(n) wg. der ganzen, von 'weißen rich kids' geforderten Neologismen in die psychiatrische Pathologie.
Nein Danke!
@ labelle: Warum Israel die
@ labelle: Warum Israel die Schiffe nicht so einfach durchlassen kann, dazu mal das Interview mit Seerechtler Heintschel von Heinegg in der Zeit lesen http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-06/seeblockade-gaza-interview
@Gordon Hugh: finde ich
@Gordon Hugh: finde ich völlige irreführung, was herr Heintschel von Heinegg da so erzählt. er benutzt nämlich einen einfachen trick: er sagt, die grundsätzliche rechtmäßigkeit einer seeblockade sei nie in zweifel gezogen worden. das mag so sein ... nicht die grundsätzliche - aber die spezielle rechtmäßigkeit dieser einen, besonderen blockade. sie wird sogar von einer erdrückenden mehrheit von völkerrechtlern in zweifel gezogen, ja mehr noch: ausdrücklich verneint. die blockade dient ja erklärtermaßen dem ziel, die regierung des gazastreifens zu stürzen, indem dessen bevölkerung mürbe gemacht wird. und das ist nach internationalem recht nicht erlaubt. wenn aber die blockade illegal ist, können zwangsmaßnahmen nicht legal sein, die nur darauf zielen, diese blockade durchzusetzen.
davon abgesehen: wer den konflikt als bewaffneten konflikt im sinne des völkerrechts ansieht und nach diesen kodifizierten regeln betrachtet, muss zum beispiel auch die konsequenz ziehen, dass die kombattanten (nach kriegsvölkerrecht) gefangen genommen werden dürfen. er müsste auch Gilad Shalits gefangennahme als erlaubte maßnahme ansehen, und sogar zugestehen, dass die hamas Shalit zur arbeit zwingen darf.
Ob von der Internationale
Ob von der Internationale wohl neben Arbeit für Gilad Schalit im Sinn jemand auch einen Gedenkstein für Vittorio A. mit an Bord hat? Und eine dicke Schleuder, um im Falle eines Durchbruchs ihn über Omaha Beach zu katapultieren?
Lieber blingo, warum setzt
Lieber blingo, warum setzt du dich nicht mit Bela Bi In eine ruhige Ecke und diskutierst deine Fragen dort? Der weiß sicher, was du uns mit ihnen sagen willst - und hat eine Menge trolliger Ideen dazu.
Ich lass die 'most
Ich lass die 'most _illest'-Propagandisten lieber allein. Eine Niederlage im internationalen Rahmen ist halt eine Niederlage -ohne- Zweideutigkeiten.
Klar, dass deine Niederlagen
Klar, dass deine Niederlagen gleich im internationalen Rahmen stattfinden. Aber dass du deine Trollereien nun unterlässt, erscheint doch ausgesprochen unwahrscheinlich.
Du OZ_ee!
Du OZ_ee!
Mit welcher Dreistigkeit die
Mit welcher Dreistigkeit die 'gesamte' Pro-Palästinensische Linken sich ins lächerliche gerieren, steht im folgendem 'Link' der Trollerei frei.
Wie schon richtig gesagt: 'Keine Zweideutigkeiten!'
Shalom libertad!
Die heldenhafte israelische
Die heldenhafte israelische Armee im Einsatz gegen ein gefährliches palästinensisches Fischerboot, das Israels Existenz gefährdet, indem es vor Gaza Fische fängt:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=zRPSXQOjzKo
Ziemlich schockierend auch
Ziemlich schockierend auch das hier:
http://972mag.com/nabi-001917-72011/
Ziemlich schockierend auch
Ziemlich schockierend auch das hier:
http://972mag.com/nabi-001917-72011/
Blutsonntag in Syrien -
Blutsonntag in Syrien - mindestens 140 Tote
http://www.tagesspiegel.de/politik/blutsonntag-in-syrien-mindestens-140-...
"Kurz vor Beginn des Fastenmonats Ramadan startet der syrische Präsident Assad eine neue Offensive gegen die Aufständischen. Nach ersten Berichten brachte der Sonntag Syrien 140 Tote.
In Hama protestieren die Menschen gegen das Regime von Präsident Assad. - FOTO: REUTERS
Einen Tag vor Beginn des Fastenmonats Ramadan hat die syrische Armee in der Stadt Hama ein Blutbad angerichtet. Nach Angaben von Menschenrechtlern starben am Sonntag bei einer Militäroffensive gegen die Stadt am Orontes über 100 Menschen, im ganzen Land gab es nach ersten Berichten mindestens 140 Todesopfer. Aus dem ostsyrischen Deir ez-Zor wurden ebenfalls heftige Straßenkämpfe gemeldet – offenbar zwischen loyalen und abtrünnigen Armeeeinheiten des Regimes. Greifkommandos von Militär und Staatssicherheit durchkämmten Vororte von Damaskus. Dutzende Menschen wurden bei Razzien abgeführt. Zahlreiche Staaten der Europäischen Union, darunter auch Deutschland, reagierten mit Empörung und scharfer Kritik.
US-Präsident Barack Obama erklärte, die Gewalt und Brutalität gegen das Volk widere ihn an, und forderte, das syrische Regime müsse international isolieret werden.
Am Montag beginnt in der muslimischen Welt der Ramadan. Für den Fastenmonat hatten syrischen Aktivisten tägliche Proteste angekündigt. Jeden Abend nach dem Fastenbrechen versammeln sich die Menschen zu speziellen Nachtgebeten in den Moscheen, die bisher nur freitags Ausgangspunkte der Demonstrationen waren. Offenbar will das Assad-Regime kurz vor Beginn des Heiligen Monats die Bevölkerung noch einmal mit rücksichtsloser Gewalt einschüchtern, um eine solche Ausweitung der Aufstände zu verhindern.
Nach Augenzeugenberichten waren Panzer und Elitesoldaten am frühen Sonntagmorgen nach Hama eingedrungen, aus der sie sich Anfang Juli demonstrativ zurückgezogen hatten. Die Straßen sind übersäht mit Leichen und Verwundeten, Strom und Wasser für die 700.000 Bewohner unterbrochen. Die Einheiten unter dem Kommando des Präsidentenbruders Bashar al-Assad gehen mit unbeschreiblicher Härte vor, wie Amateurvideos belegen. Häuser wurden mit Panzerraketen beschossen, Menschen wahllos unter Feuer genommen, über der Stadt standen dunkle Rauchwolken. Die Bewohner versuchten, sich mit Molotow-Cocktails und Steinen zu wehren. Die Krankenhäuser sind überwältigt von der Zahl der Verletzten, die Ärzte riefen zu Blutspenden auf. In Hama wie auch in Deir ez-Zor hatte es vor zwei Wochen die bisher größten Demonstrationen gegen das Regime von Präsident Bashar al-Assad gegeben, an der insgesamt 1,2 Millionen Menschen teilnahmen.
Eine Reporter der „New York Times“, der sich letzte Woche von Beirut aus über die grüne Grenze nach Hama durchschlagen konnte, berichtete, die Bewohner betrachteten ihre Stadt als vom Assad-Regime befreit und hätten begonnen, sich selbst zu verwalten. Die Menschen hätten Barrikaden in den Wohnvierteln errichtet, die die Panzer am Sonntag jedoch mühelos nieder rollten. Assads Vater Hafez hatte bereits 1982 in Hama einen Aufstand mit beispielloser Brutalität niederschlagen lassen. Damals kamen mindestens 20.000 Menschen ums Leben.
Die internationale Gemeinschaft reagierte mit scharfer Kritik. „Was wir derzeit in Syrien erleben, empört mich zutiefst“, sagte Außenminister Guido Westerwelle und drohte Damaskus weitere EU-Sanktionen an. Der britische Außenminister William Hague nannte die jüngsten Angriffe auf Zivilisten schockierend. Sein französischer Kollege Alain Juppe forderte den UN-Sicherheitsrat auf, sich seiner Verantwortung in punkto Syrien zu stellen. Eine Resolution der Weltgemeinschaft scheiterte bisher am Widerstand der Vetomächte Russland und China. Auch die türkische Regierung rief das Regime auf, die Angriffe auf das eigene Volk sofort zu beenden. Ein amerikanischer Diplomat in Damaskus sprach gegenüber der BBC von einem „vollen Krieg gegen die eigene Bevölkerung“ und nannte das Vorgehen des Regimes „absolut ausweglos“. Es gebe nur eine große bewaffnete Bande in Syrien – und das sei die syrische Regierung. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen sind bei den viermonatigen Unruhen bisher mehr als 1700 Menschen ums Leben gekommen, über 26.000 wurden verhaftet und oft schwer gefoltert, von denen nach wie vor rund 12.000 hinter Gitter sitzen."
Palestinian UN bid a
Palestinian UN bid a 'scam'
http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/hamas-leader-palestinian-u...
"Hamas leader: Palestinian UN bid a 'scam'
'We are not going to recognize Israel. That is very simple. And we are not going to accept Israel as the owner of one square centimeter,' says Mahmoud al-Zahar.
By DPA
Tags: Hamas Gaza Middle East peace (process) Palestinian state
Hamas has the Gaza Strip firmly under its control. Although Israel's blockade of the salient is aimed at weakening it, money laundering and revenue from the smuggling tunnels under the border with Egypt has kept the radical Islamist movement afloat.
The movement's charter calls for an Islamic state to be established in all of historical Palestine (including Israel).
Hamas leaders have firm views on the attempt by Palestinian President Mahmoud Abbas to get the United Nations to recognize a Palestinian state based on the pre-1967 borders, before Israel captured the West Bank from Jordan.
"Just nonsense," says Mahmoud al-Zahar, a prominent Hamas member in Gaza. "A Palestinian state means land, people and authority. And now, what is the border of Israel? Israel has had many borders in the last 30, 40 years. What border are we going to speak about?'"
The approach to the UN, he says, is a 'political scam.' He is equally unequivocal on the so-called two-state solution, which aims at an Israeli state and a Palestinian state existing side by side.
"We are not going to recognize Israel. That is very simple. And we are not going to accept Israel as the owner of one square centimeter because it is a fabricated state."
"On what moral basis was Israel established? On the right of return (of the Jews) after 4,000 years? It's just imagination."
He says accepting Israel's right to exist would "cost 10 million Palestinians their right to Palestine. Who can pay that price? Who will go to the refugee camps and tell the people you have no right on Palestine?"
Al-Zahar and Hamas are also uncompromising regarding Palestinian unity with Abbas' Fatah party.
After years of bitter, and at times violent conflict, which erupted after Hamas chased security personnel loyal to Abbas and the Palestinian Authority out of the Gaza Strip, the two movements signed a reconciliation agreement in May.
But talks over the formation of a unity government, a clause in the deal, have floundered, as the two groups fail to agree on who should be the new Palestinian prime minister.
Abbas wants Salam Fayyad, the current prime minister of the West Bank-based Palestinian Authority, to continue in the post. Hamas rejects this outright.
"This man is not acceptable to us," al-Zahar states flatly.
He says the pro-Western Fayyad, an internationally respected economist, "is not a nationalist, he is a collaborator."
Al-Zahar differs from other Hamas leaders regarding the efforts of a German official trying to mediate a deal which would see Hamas release an Israeli soldier it has been holding since 2006, in return for Palestinian prisoners freed from Israeli jails.
Hamas spokesman Sami Abu Zuhri described the mediator, an official of the German Intelligence Service BND, as being "not a fair negotiator" and rejected all future cooperation.
But al-Zahar says the mediator "is not on the side of Israel. He is neutral."
"The problem is not the German mediator," he says, blaming Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu for the impasse in the swap deal and accusing him of "public relations."
And what of the so-called Arab spring, the revolutions sweeping Middle East countries, which have overthrown the regimes in Tunisia and Egypt and threaten two more, in Libya, and in Syria, where the political headquarters of Hamas is located?
Hamas spokesman Abu Zuhri dismisses speculation - at least publicly - that the movement would have to up and leave Damascus if its patron, Syrian President Bashar Assad, is overthrown.
"We are guests in Syria and Lebanon as refugees. And also very important: We are not part of what is going on in Syria. We have no intention of leaving Damascus. We see no reason to leave Syria," he says."
So wollen wir es sehen,
So wollen wir es sehen, lieber Heino.
Nicht vergessen: Ein Massaker an arabischen Menschen bitte bejubeln, wenn die israelische Armee es durchführt, und lautstark verurteilen, wenn eines der arabischen Feudalregimes es durchführt.
Und bitte die Einstaatenlösung UND die Zweistaatenlösung als Gefahr für Israel darstellen. Niemand braucht solche Lösungen. Die Westbank lässt sich ja einfach nach und nach durch den Ausbau der Siedlungen Israel zuschlagen. Dabei zeigt sich dann auch, dass die Palästinenser einfach nur eins sind: immer im Weg. Sollen die doch die Schnauze halten und nach Jordanien gehen.
Erste israelische Massaker
Erste israelische Massaker also mawieda. Hasse nich ma'n eignen blog, Du Ein-Mann-Kapelle? Angst vor (jungle world) der Zwei-Parteien-Lösung vor dem Durchbruch? Dann hatte konkret schon länger die Anregung: Schafft zwei, drei, viele Palästina! Jedem so großen Geist eines. Du bist Palästina! Und je mehr eines von vielen, desto mehr das einzig wahre. Geh aus Dir raus!
Leute kommen sich subversiv vor, da muß es Paliwood grausen.
Findest du dieses wirre
Findest du dieses wirre Krakeelen dem Gegenstand angemessen? Oder kannst du nicht anders?
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