recycling: Raumzerstörung. Die Militarisierung des öffentlichen Raumes (Nachbereitung zum G20 II) (04.09.2017)

Schon vor dem G20-Gipfel hat sich der öffentliche Raum grundlegend gewandelt: Überall wimmelte es von bewaffneten Polizisten, unliebsame Personen wurden verdrängt, Kritiker_innen und Journalist_innen wurden eingeschüchtert und und und. Mit Beginn der größeren Proteste und dem Beginn des Gipfels hat sich diese Tendenz weiter zugespitzt: In großen Teilen der Stadt wurde das Demonstrationsrecht ausgesetzt, permanent wurden Personen geschlagen, schickaniert oder es wurde ihnen physische Gewalt angedroht - die Polizeigewalt wurde entfesselt. Mit dem Einsatz des SEK und ihrer Schießerlaubnis erreichte diese faschistoide Tendenz dann ihren Höhepunkt.

[nachzuhören auf freie-radios.net]

Wir wollen diese Probleme diskutieren und dabei der Frage nachgehen, inwiefern von einer Militarisierung des öffentlichen Raum der Stadt gesprochen werden kann und was das für Konsequenzen hat. Diesen Fragen wollen wir uns dabei auch in einer historischen Perspektive widmen und erschließen, wie sich der öffentliche Raum in den letzten Jahren verändert hat.

Als Gäste waren Recht auf Stadt und ein Genosse dabei, der sich vielfältig mit Stadt auseinander setzt.

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