Was ich brauche: eine gute Informationsquelle. Nicht eine, die vorgibt unabhängig zu sein. Eine Meinung darf sie gerne haben, aber sie sollte versuchen Geschehnisse von mehreren Seiten darzustellen.

Bild: Pali mit Davidsternen (Quelle: ada)
Was ich brauche: eine gute Informationsquelle. Nicht eine, die vorgibt unabhängig zu sein. Eine Meinung darf sie gerne haben, aber sie sollte versuchen Geschehnisse von mehreren Seiten darzustellen.

Bild: Pali mit Davidsternen (Quelle: ada)
hiermit erkläre ich meine innere kündigung.
seit zwei oder drei jahren bin ich bei der computer ag tätig, betreue einen teil der technischen infrastruktur beim FSK. das hat meist spass gebracht, vor allem weil es interessante probleme zu lösen gab und die kollegen bei der AG echt nett sind. nicht immer war alles dufte, es gab schon mehrmals zeiten, wo es überhaupt kein spass mehr machte, weil die CAG zusammengeschrumpft war, weil zuviel druck da war. aber in der letzten zeit hatte es sich eigentlich wieder berappelt.
Im Gentrification Blog berichtet Andrej Holm über Abstieg/Aufstieg, je nach Sichtweise. Kürzlich mit einer kleinen Presseschau über Hamburg. Witzig finde ich dabei übrigens, dass die SZ den Beitrag über die Schanze in der Rubrik "Reise" abgelegt hat.
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Seit geraumer Zeit gibt es sogenannte Unkonferenzen, OpenSpace-Veranstaltungen mit dem Namen Barcamp. Die Regeln sind einfach: Keine Eintrittsgebühr, kein vorher feststehendes Programm. Dafür: ad-hoc Planung, interessante Menschen und jede, die das erste Mal bei einem Barcamp ist, möge doch bitte selber einen Vortrag oder eine Session zu einem selbstgewählten Thema halten.

Aufruf zur Demo in Berlin am Samstag, den 11. Oktober ab 14.00 Uhr
Offizieller Aufruf des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, einige Hintergrundinfos bei netzpolitik.org und Verabredung zum gemeinsamen Bahnfahren in Hamburg.
Seit Kommentare und Trackbacks auf fsk-hh.org freigeschaltet wurden, tröpfelt auf diese Art langsam Feedback von HörerInnen ein. Das ist sehr zu begrüssen. Damit man die letzten Kommentare leichter findet, wird nun ein extra Block "Letzte Kommentare" im linken Menü angezeigt (weitere Übersicht unter Kommentare).
Eigentlich betreibt die Computer AG schon seit längerer Zeit einen Chatserver. Was noch fehlte war eine einfach zu bedienende Oberfläche für den Browser. Das könnte nun der Dienst von speeqe.com bieten. Eigenartig sind zwar die automatisch vegebenen Benutzernamen, aber vielleicht schaffen wir es noch, diesen Dienst selber zu betrieben und statt "Lincoln176" und "Truman347" vernünftige, dem FSK angemessene Namen zu vergeben. ;-)
Schön wäre es, wenn die Sendenden sich in den Studios mit dem Chat verbinden, um mit den HörerInnen in Kontakt zu treten.
Interessant, was sich offensichtlich eine Agentur in UK als Aktion zum viralen Marketing ausgedacht hat. Die Bilder der "Aliens" sorgen auf jeden Fall für Irritation.
Und die Gesichtslosen sind eine schöne Metapher.
Könnte man auch schnell selber machen, Strumpfhose, Draht, Fertig.
Zum Artikel: Faceless 'aliens' spotted in crowd at Wimbledon

Im FSK-Büro liegt seit geraumer Zeit eine Druckausgabe von “Urheberrecht im Alltag”, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung, zur Ansicht. Es fasst die Beiträge der Website irights.info zum Thema Urheberrecht zusammen, geht durchaus kritisch auf die momentane Rechtsprechung und die Praxis der Rechteverwerter ein und bietet somit in kompakter Form Infos für die Sendenden des FSK.
Wie kann man das Prinzip Freier Software auf Gesellschaft übertragen?
Mit dieser Frage beschäftigen sich einige Projekte. Die Sendungen Nerdalert und Dr. Bunsen versuchen im Gespräch mit Stefan Meretz von keimform.de zu dokumentieren, wie weit diese Diskussion fortgeschritten ist.
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