Das Radio geht spazieren in der Siedlung Osdorfer Born, es trifft an öffentlichen Orten Menschen, die hier leben und arbeiten, führt Gespräche mit ihnen und lässt sich den Ort zeigen, von dem viele schon gehört haben aber den nur wenige Hamburgerinnen und Hamburger kennen. Die Lifesendung wird über die Lautsprecher transportabler Radiogeräte vor Ort in den StadtRaum ihrer Entstehung übertragen und lädt alle dazu ein, ihre Erfahrungen mit derm Leben vor Ort zur Diskussion zu stellen.
Eine Kooperation von FSK und der Wiener Künstlerin Romana Hagyo
Radio Osdorfer Born am 29.11. von 12 bis 14 Uhr
Online hören
Podcast
- Bauwagen gehen - Bauwagen kommen
- Deutsche Wirtschaft
- Aus Anlass der Feierlichkeiten des 50-jährigen Anwerbeabkommens mit der Türkei - GASTARBEITER
- Mit dem Roten Winkel im Konzentrationslager - Politische Häftlinge im KZ Neuengamme
- Muhammed Ali Leben und Kämpfe des berüchtigten Boxers (Serie 622: Radia Obskura)
- Eine faktische Beseitigung des Individualrechtsschutzes für die Opfer von Kriegs- und Menschheitsverbrechen
- Der Tod ist ein Meister aus Deutschland - Redebeiträge der Demonstration
- Die heutige Nachberichterstattung zur Demonstration "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland"
- Die Befreiung von Auschwitz - Die Beendigung der Blockade von Leningrad
- Im Gespräch mit Andrei S. Markovits
Blog
- Dokumentation: Redebeitrag "Zwickauer Verhältnisse"
- Zu Besuch in der Fond'action Boris Vian...Do. 9.2. 17-19 Uhr, neopostdadasurrealpunkshow
- „Gastarbeiter“ (aus Anlass der Feierlichkeiten des 50-jährigen Anwerbeabkommens mit der Türkei)
- Filmrezension: "Einfach Esther"
- Ein Urteil gegen die NS-Opfer
- Dokumentation: "Zomia: Gespräche in Altona gescheitert?"
- transmitter 0212 online
- Redebeitrag der Jüdischen Gemeinde Pinneberg zur Demonstration "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland"
- Frauenmusikzentrum (fmz) akut bedroht
- Nachtschalter zum Nachhören
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Mein Kompliment für
Mein Kompliment für durchaus angebrachte Reportage vom Osdorfer Born. Was mir fehlte, und stehe ich mit meinen Erfahrungen im Stadtgebiet in und um Steilshoop, dass die Siedlungesprojekte eine Geschichte in Architektur (ich schweife da immer an LeCorbusier un Konsorten ab) unter den Sozialdemokraten von Hamburg und entsprechende Sicherheitspolitische Aspekte hinsichtlich 'gender'-Sozialisationen und Imagination von Gettoisierung durch ein soziales Stigma.
Vielleicht liesse sich das Projekt aus der Einmaligkeit herausholen und entsprechend mit der Unterstützung von der HfBK, die städteplanerische zur Revolution bestimmte Gleichzeitigkeit im Kontrast der In-Viertel St.Pauli/Schanze als vertreibende Hilfe, intensivieren.
"Man(n) kann es nur als echte Tragödie für eine Gesellschaft bezeichnen, wenn man eine Polizeitruppe hat, die nach einem Reiz-Reaktionsschema basierend auf Rache [...]genauso reagiert wie die vermeintlichen Kriminellen, mit exzessiver Gewalt."
mg
Bela