Nachmittagsmagazin für subversive Unternehmungen

#noG20: Wie Propaganda sich selbst einholt

Nachdem 7 Monate lang und insbesondere auf der Polizei PK zu Hausdurchsuchungen behauptet wurde, daß die brennenden Autos der Elbchaussee am Freitagmorgen des G20 aus dem Camp Altonaer Volkspark heraus durchgeführt worden waren, wurde das nun von Innensenator, Polizeieinsatzleiter, SOKO Schwarzer Block und LfV zurück genommen. Alle Finger die vom Camp losgegangen waren, seien von der Polizei aufgehalten und gestoppt worden. Anstelle der nicht mehr haltbaren Propaganda wird nun zunächst von brandschatzenden Gewalttätern in Stellingen gesprochen, um 1 1/2 Stunden später dann von nur sehr wenigen Autonomen in Stellingen zu sprechen. Das wird wohl einer sprachmächtigen Pressestelle zur weiteren Ausführung übergeben.
Im Camp war (mindestens) ein verdeckter Ermittler der Polizei tätig. Der war dann am 6.7. enttarnt worden.

"Civaka Azad" ist gerade down; Daher: "Analyse einer 'Analyse'" hier

Wir dokumentieren:
Die Analyse einer „Analyse“: Welat Parêz über türkische Propaganda in deutschen und europäischen Zeitungen http://civaka-azad.org/die-analyse-einer-analyse/

"Der folgende Text beschäftigt sich mit einer „Analyse“, die sich am 24.01.2017 wie ein Feuersturm über viele große und kleine, allgemeine und lokale, deutsche und österreichische Zeitungen verbreitete (Eine nach bisherigem Kenntnisstand bekannte Liste derjenigen Zeitungen, die diesen Artikel veröffentlichten, wird zum Schluss angegeben). Als Quelle wird die Deutsche Presse-Agentur (dpa), als Ort Istanbul angegeben.

Die Fraktionsvorsitzenden fahren den Bürgermeister vor die Wand #noG20

Schon im Innenausschuß war zu Tage getreten, daß am 18. Januar 2016, dem Tag des Rücktritts des vorherigen Innensenators Neumann, die Behördenspitzen Hamburgs über die Durchführung des Gipfels in Hamburg lediglich unterrichtet worden waren. Im Sonderausschuß der Bürgerschaft des heutigen Tages scheiterte der Versuch der Fraktionsvorsitzenden Dressel und Tjarks, mit Hilfe von Aussagen der Bundesbehörden die Verantwortung für die deutschlandpolitisch entschiedene und willfährig auch von ihnen durchgesetzte Entscheidung zur Durchführung auf die Bundesregierung abzuwälzen. Geistesgegenwärtig unbewußt verhinderte die Abteilungsleiterin des Bundes Verfassungsschutzes mit einer Aussageverweigerung, daß die Alleinregierung des Ersten Bürgermeisters zum Gegenstand von Nachfragen wurde. Knapp vor der Wand also noch mal die Kurve gekriegt.
Was dann doch durchdrang, waren die Bedenken jener Institution. Es scheint, als habe das BfV vor der Durchführung des G20 in Hamburg gewarnt. Das war der Sonderausschuß von heute. Der Rest sind die roten und die schwarzen Nebel, die um die Verantwortung der Roten Flora, aller linken Zentren ganz Deutschlands und insbesondere eines Geheimbundes Namens "AntiFa" verschossen werden. Zelten ist gefährlich. Ahoi.

Wir grüßen Euch: Auf ein Neues!


Das 2017'er Jahr geht zu Ende. Wir haben viel lernen müssen. Wir haben Freund*innen gewonnen. Das neue Jahr beginnt. Wir sind bereit.

Der Man von der Veddel rechnete sich selbst dem Umfeld der Mörder von Ramazan Avci zu

Wir dokumentieren eine Mitteilung des "Hamburger Bündnis gegen Rechts" von heute Mittag:

"PM: Veddeler Sprengstoffanschlag – Mutmaßlicher Täter schon vor 30 Jahren Neonazi

Am vergangenen Sonntag gab es auf dem S-Bahnhof Veddel einen menschenverachtenden Anschlag mit einem potentiell lebensgefährlichen Sprengsatz. Der jetzt Festgenommene hat eine lange Nazikarriere hinter sich.

Totschläger von Kapitän Gustav Schneeclaus hat mutmaßlich den Sprengstoffanschlag an der S-Bahn Veddel begangen

Zu dem Sprengstoffanschlag an der S-Bahnstation Veddel schreibt Harburg-Aktuell, daß es sich bei dem mutmaßlichen, festgenommenen (und in U-Haft befindlichen) Täter um einen der beiden Totschläger aus Tostedt handelt.

Hier die ersten links:
Ex-Neonazi und Totschläger aus Trinkerszene legte Böller-Bombe
http://www.harburg-aktuell.de/news/polizei-und-feuerwehr/15054-ex-neonaz...
Hintergrund
http://akschneeclaus.blogsport.de/hintergrundmaterial/
Über die Karriere eines Nazi-Totschlägers von heute (18.März 2010)

Transcript: Olaf Scholz im Hamburg Journal

Unter http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal_1800/Jahresabschlussinterview-mit-Olaf-Scholz,hamj62632.html
finden sich diese, solche Worte:
… „genauso wie wir in Hamburg immer auswerten, wenn etwas irgendwo anders passiert, z.B. Der Attentäter, der in München zu Gange war hat sofort die Konzepte der Polizei in Deutschland, auch in Hamburg verändert in Hinblick auf den Umgang mit solchen Fragestellungen.
Und:
Das wird jetzt auch hier der Fall sein. Da sind auch neue und auch schwierige Fragen weil es neue Formen der Gewalt sind auf die man nicht eingestellt war, z.B. daß es bei Kundgebungen und Demonstrationen notwendig ist, SEK Fähigkeiten zu besitzen. Das werden wir in Zukunft haben wo's plausibel erscheint. Aber das war gut, daß es bisher nicht nötig war; das wissen wir jetzt anders. Und daran werden wir jetzt zu arbeiten haben. Das werden wir auch tun.“ …

Hamburger Republik - Scholz ruft das v. Papen Kabinett aus #noG20

Der Bürgermeister hat im heutigen Sonderausschuß klargemacht:
Es ging um die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung – nicht der öffentlichen Sicherheit.

„Beim G20-Gipfel gab es bereits 35 Amtshilfeersuchen an die Bundeswehr, von denen mehr als 20 genehmigt wurden."

Wir dokumentieren eine Presseinfo der Linksfraktion zu einer Tagung der Bundeswehrführungsakademie Blankenese mit dem Referenten Hartmut Dudde:
"18. Oktober 2017
Polizeieinsatz bei G20 ein Erfolg – nach militärischen Kriterien?

Auf dem ersten „Trinationalen Workshop Zivil-Militärische Zusammenarbeit“ an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg trägt heute der leitende Polizeidirektor Hartmut Dudde eine Auswertung des OSZE- und des G20-Gipfels vor. Laut Programm wird er darlegen, dass die Polizei bei beiden Einsätzen „professionell, mit Fingerspitzengefühl, besonnen und mit Augenmaß, aber auch konsequent“ vorgegangen sei. In einem weiteren Workshop mit dem Schweizer Divisionär Hans-Peter Kellerhals geht es um die Frage, „wie Streitkräfte zivile Sicherheitskräfte im Schutz kritischer Infrastrukturen unterstützen können und wie dies gemeinsam trainiert werden kann“.

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