Sendung: neopostdadasurrealpunkshow

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Timo Jacobs in der neo, 14.9., 17.00 -19.00 Uhr

Timo Jacobs kennen einige noch aus seinen Hamburger Zeiten auf dem Kiez, für den Film entdeckt von Rocker-Regisseur Klaus Lemke, von dem er sich alsbald emanzipierte. Timo Jacobs verkörpert in seinen bisher von ihm selbst gedrehten Filmen "Klappe Cowboy" und "Mann im Spagat", die Figur Cowboy, die sich gegen das Böse und für das Gute einsetzt. Alles Weitere und Timos Lieblingsmusiken in der neo.

Außerdem blicken wir zurück auf die Premiere von Molières "Tartuffe", Regie Stefan Pucher, die am vergangenen Sonnabend im Thalia Theater stattfand.

Beat Generation Update in der neo mit Michael Kellner, 24.8., 17.00 - 19.00 Uhr

Michael Kellner hat die Bücher der Beat-Generation-AutorInnen wie Jack Kerouac, Allen Ginsberg,Diane di Prima, William S. Burroughs ins Deutsche übersetzt. Mit ihm streifen wir durch die literarischen Werke und Sounds der Beatniks und fragen nach der aktuellen Relevanz bzw. Bedeutung dieser rebellischen KünstlerInnen.

Pool & Katoulati in der neo...10.8., 17.00 - 19.00 Uhr: XO'DO-ALLOKAN-NÙ

.... DAS WORT AM ANDEREN ENDE DES HÖRERS, so heißt das Live-Hörspiel zwischen Benin und Deutschland über das Geschichtenerzählen als, so die Ankündigung, "kritische künstlerische Praxis". Die Installation findet statt im Rahmen des Internationalen Sommerfestival Kampnagel. Attention! Der Vorstellungsort befindet sich in der Repsoldstraße 49 im Münzviertel. Die Premiere ist am Freitag, 11.8., 18.00 Uhr, weitere Aufführungen: Sa, 12.8.,Donnerstag, 17.8. - Sonntag 20.8. und Donnerstag, 24.8. - Sonntag, 27.8., jeweils 18.00 Uhr.

András Siebold zu Gast in der neopostdada.... Do. 27.7. von 17.00 - 19.00 Uhr

Vom 9. bis 27. August findet das diesjährige Internationale Sommerfestival auf Kampnagel statt. Als Gast begrüßen wir schon traditionsgemäß Festivalleiter András Siebold. Mit ihm streifen wir durch das Programm dieses, wie er es beschreibt, "drei Wochen-Sommerfestival-Refugium der Differenz im White Noise des Jetzt" und hinterfragen, ob das "Spiel mit der Realität ... besser in der Kunst als in der Politik aufgehoben" ist? Dazu hören wir Songs der Bands bzw. Projekte, die auf Kampnagel bzw. in der Elbphilharmonie (Rufus Wainwright, Tindersticks) auftreten werden.

Volker Hauptvogel von MEKANIK DESTRÜKTIW KOMANDÖH in der neo...., 13.7., 17.00 - 19.00 Uhr

„manifestation“ heißt das neue Werk von Mekanik Destrüktiw Komandöh – Anlass für uns, mit Volker Hauptvogel, der Stimme von MDK, zu sprechen über den Anfang in den 70ern, warum es dann nicht weiterging und warum jetzt das neue Album.

Zwischen Streetart und Theater der Welt, neo, 8.6. ab 17.00 Uhr

Thema heute: Aus Anlass der Ausstellung in der Golden Hands Gallery von MISS VAN/MODE 2/DAVE DECAT verschaffen wir uns einen Überblick über das Gezeigte. Außerdem blicken wir auf das Theater der Welt.

Where's the Revolution - Das neue Werk von DM in der neo, 27.4., 17 - 19 h

Die neue CD von Depeche Mode "Spirit", auf dem auch der Song "Where's the Revolution" enthalten ist, inspiriert zu weiteren Beschäftigungen mit dem bisher vorliegenden Gesamt-Werk dieser Band.

neopost heute 17-19 Uhr: Wie klingt Anarchie? Ein Gespräch mit den Machern von klub katarakt über John Cage.

Von heiter-ernstem Spielen und sanfter Beharrlichkeit - ein Gespräch mit klub katarakt 2017.

neo.... gespannt auf DM's "Where s The Revolution"

Mit Spannung warten wir auf das neue Album von Depeche Mode. Mit ihrem bereits veröffentlichten Song "Where's The Revolution", bildhaft konstruktivistisch in Szene gesetzt von Anton Corbijn, steigt die Neugier auf deren neues Album. Bis wir es haben, hören wir in ältere Werke. Außerdem gibt es heute Musik von den Buzzcocks, John Cale und Killing Joke....

neo, 9.2., 17.00 - 19.00 Uhr: Aksak Maboul, Crammed Discs und Paula Modersohn-Becker

Gespräch mit Marc Hollander, dem Mann hinter Aksak Maboul und Crammed Discs: Es kann von Vorteil sein, zur richtigen Zeit am falschen Ort zu leben. Ende der Siebziger war Brüssel so ein Ort. „Hier gab es keine Musikkultur, die stark genug gewesen wäre, andere zu dominieren“, verrät Marc Hollander, Gründer der belgischen Band Aksak Maboul und des Labels Crammed Discs. „Als Teenager mochte ich englischen Pop, Jazz und zeitgenössische klassische Musik, und Sounds außerhalb von Europa, die damals noch nicht World Music genannt wurden.

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