Gitarrenpop

Unter dem Motto This Is Pop werden heute wieder ganz viel neue Platten vorgestellt - mit obskuren Klängen, Gitarren Pop und Post Punk sowie, dank der zahllosen Wiederveröffentlichungen, UK Punk der frühen achtziger Jahre.

Unter dem Motto This Is Pop werden heute wieder neue Platten mit obskuren Klängen, Gitarren Pop oder Post Punk vorgestellt. Dazu gesellt sich eventuell noch der eine oder andere Punk/New Wave Oldie.


Ob Industrial, New Wave oder Gothic, vielfach waren sie ihrer Zeit voraus, am Ende wurden Geisterfahrer sogar zu einer richtig rockenden Band. Die Gruppe wurde 1979 von Matthias Schuster (Gitarre, Synthesizer), Michael Ruff (Gesang), Jürgen Weiß (Violine, Synthesizer, Bass) und Hans Keller (Schlagzeug, Bass) gegründet. Der erste Auftritt fand am 29.06.1979 auf einem von Alfred Hilsberg organisierten Festival in der Hamburger Markthalle statt. Ihre erste Single war auch die erste Veröffentlichung auf dem Hilsberg Label ZickZack. Mit dem Titel „Himmel auf Erden“ gab es sogar einen kleinen NDW-Hit. In wechselnden Besetzungen wurden bis 1989 insgesamt sieben Alben veröffentlicht, dann wurde es still um die Band und die Musiker kümmerten sich um diverse andere Projekte. Nach und nach werden jetzt die frühen Aufnahmen (wieder-)veröffentlicht und auch live gibt sich die Band die Ehre, genauso wie Matthias Schuster, der heute mit Aufnahmen aus seinem Archiv unter dem Arm im Studio weilt und aus dem Nähkästchen plaudert.
Playlist unter


http://spiffytunes.com/spiffy_playlist.html
Frisch gewaschen

Gitarren-Pop-Jangler, mitsingfreudige Post-Punk-Smasher, obskure DIY-Stolperer und anderes reaktionäres Zeugs, meist aus den 80ern. Gelegentliche Abstecher in die Gegenwart und Umwege durch artverwandte Stile nicht ausgeschlossen.


Frisch gewaschen

Gitarren-Pop-Jangler, mitsingfreudige Post-Punk-Smasher, obskure DIY-Stolperer und anderes reaktionäres Zeugs, meist aus den 80ern. Gelegentliche Abstecher in die Gegenwart und Umwege durch artverwandte Stile nicht ausgeschlossen.


Frisch gewaschen

Gitarren-Pop-Jangler, mitsingfreudige Post-Punk-Smasher, obskure DIY-Stolperer und anderes reaktionäres Zeugs, meist aus den 80ern. Gelegentliche Abstecher in die Gegenwart und Umwege durch artverwandte Stile nicht ausgeschlossen.


monatliches feature zu 80iesnewnowavepunkskapop und

Unter dem Motto This Is Pop gibt heute wieder ganz viel neue Platten mit obskuren Klängen, Gitarren Pop, Post Punk sowie unvermeidliche Ausflüge in die (früh-)achtziger UK Punk Szene.


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Die 1977 in Los Angeles gegründete New Wave Band Wall of Voodoo um den Sänger Stan Ridgway sowie die beiden Moreland Brüder Marc und Bruce hatte mit Mexican Radio nur einen großen Hit. Mitte der achtziger Jahre nahm der Sänger Andy Prieboy den Platz von Stan Ridgway ein – denn dieser startete eine Solokarriere. 1989 löste sich die Band auf. Nachdem mit dem Schlagzeuger Joe Nanini (4. Dezember 2000, Schlaganfall) und dem Gitarristen Marc Moreland (13. März 2002, Nierenversagen) bereits zwei Gründungsmitglieder verstoben sind, ist eine Reunion in weite Ferne gerückt. Dennoch soll in den heutigen zwei Stunden dieser Ausnahmeband gedacht werden – nicht ohne Ausflüge in aktuelle Soloaufnahmen.