Intros: Kritik des Rassismus

09.05.2011 - 14:00
09.05.2011 - 16:00
Beschreibung: 

Bei den "Intros" handelt es sich um eine Reihe von gesellschaftskritischen Einführungsveranstaltungen von [a2], Kritikmaximierung sowie der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg. Mit den Veranstaltungen wollen diese in Hamburg Raum für die Vermittlung linker Theorie bieten. Die Vorträge zielen darauf ab, sich zum ersten Mal und ohne große Vorkenntnisse mit gesellschaftskritischen Fragen auseinander zu setzen. In einem lockeren Rahmen wollen sie eine Kritik an Herrschaftsverhältnissen (z.B. an Rassismus oder Antisemitismus) vorstellen und entwickeln. Dabei geht es ihnen nicht nur um eine Rückschau auf die Debatten der letzten Jahrzehnte. Mit dem Publikum möchten sie auch über die Aktualität und Erneuerung linker Positionen diskutieren.

Beim zweiten Teil dieser fünfteiligen Reihe referierte am 12. April Rosa Fava im Centro Sociale an der Sternstraße zur Kritik des Rassismus.

Euren Beitrag in Ehren, aber

Euren Beitrag in Ehren, aber hat die Form des Wiederholens von der Bias des _Ismus um Rasse/Ethnie und Geschlecht nicht in Zeiten Thilo Sarrazins, einer weiteren Betrachtung gebraucht - wenn Mensch daran denkt, dass die Rechtspopulisten auch schon in den 1980ern den Inkriminatorischen Habitus von Muslimen in ihren über_konventionellen Eheschließungen mit Gewalt Frauen und Mütter unterdrückten,...die Heroinwelle Ende der 1980er eindeutig von seitens der hier lebenden Muslimen entstammte und letztens, die Muslime damals schon statistisch erfasst wurden, als in einer parallele Sprachsemantik lebende Gemeinschaft, vor sexuellen Übergriffen lebende Individuation sich erst ein Status in die Körper einschrieben.

Hat EUrer Beitrag eher den Hauch von alt-anti-imperialistischen Idealismus.

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