S.o.N.

16.03.2010 - 17:00
16.03.2010 - 19:00
Kurzbeschreibung: 
Sendung ohne Namen

Schöne Sendung!

Schöne Sendung!

..., kannst Du deine

..., kannst Du deine Musikauswahl den Kriterien nach bei REM und Tocotronic belassen und nicht die absolut Männergewalt verherrlichende Schitte von 'The Police' spielen. Da bekommt Frau und Überlebende von sexualisierter Gewalt echt das kotzen. Auch wenn das Nachmittagsmagazin für Hamburg unentbehrlich erscheint, da fehlt mir bei deiner Musik ein wenig kritische Reflektion.

Gruß an ... usw. usf...

[Namen entfernt, die Webredaktion]

Mag dazu (dem Text des / der

Mag dazu (dem Text des / der Songs) mal Eine_ was aufschreiben?

Anti-Sexis-men haben den

Anti-Sexis-men haben den Einstieg in Woche genussvoll starten lassen. Sehr angenehmer Beitrag und weiter so im FSK-Radio-Kollektiv. Was ist mit dem Montags-Info los ???

Die Antisexistische Hörerin...without 'The Police!'

Was ist hier denn los? Kann

Was ist hier denn los? Kann mal jemand erklären was passiert ist? Ich verstehe keinen der Einträge... was ist "Schitte"? Und wer ist "Frau" - nur du oder alle Frauen dieser Welt? "Überlebende von sexualisierter Gewalt"... hä? Und "unentbehrlich"? Das Nachmittagsmagazin? Für Hamburg?

Bitte mal aufklären, danke.

Kein 'The Police' mehr auf

Kein 'The Police' mehr auf dem Freien Sender Kombinat...

Ach so. Ja, meinetwegen.

Ach so. Ja, meinetwegen. Gibt es eine schwarze Liste im FSK?

Listerhaftiges

Listerhaftiges etc.

Selbstverständlich gibt es schwarze Listen bei fsk. Und rote, grüne, gelbe und manchmal sogar gestreifte Listen. Und alle diese Listen werden in geheimen Sitzungen von im verborgenen wirkenden Kadern erstellt.

Nu is mal gut jetzt!

Ausgangspunkt war der Text des Liedes "Roxanne" der Gruppe The Police. Ein Klassiker der Pop-Post-Punk Matsche. Ein Lied das es in 1000sendfacher Version von Jazz über Schlager bis hin zu hawaianisch zu hören gibt. (Besonders klebrig ist die Version von George Michael.) Und wie bei vielen Stadion-Pop Bands wie The Police, U2, Editors oder anderen, wäre die nette Melodie ohne Text deutlich verdaulicher. Mit Text ist es ein deutliches geht so. Selbstverständlich ist ein "Ich rette eine Nutte durch meine Liebe " Text standard Hetero-Sexismus. darum läuft das Lied auf jeder Bravo-Kuschel CD Party.

Grundsätzlich möchte ich daher anmerken, das jede und jeder in der Redaktion 3 den Tag erlebt, da geht ihr oder ihm ein mehr oder weniger überflüssiges bis schwachsinniges Lied über den Sender und wir können uns leider nicht damit Entschuldigen, dass es redaktioneller Inhalt ist, bei dem nur etwas mehr Kommentar fehlte.
Für mich z.B. fällt das Lied Roxanne unter "sehr überflüssig". Alle Lieder von Tocotronic unter "schwachsinnige Jungs-Musik".

Als Mitglied der R3, der auch schon musikalischen Schrott versendet hat, schlage ich daher die Wochen der Selbstbezichtigung vor: Was habe ich warum gesendet und bin froh, dass es keiner bemerkt hat?

Ich fange aber nicht an mich mutig outen, nix da.....

Ausserdem muss ich noch ne Liste schreiben.

hallo merkt ihr noch

hallo merkt ihr noch was?
worüber wird hier geredet?
es gibt viel raum für eine individuelle interpretation...
Roxanne, you don't have to put on the red light
Those days are over
You don't have to sell your body to the night
Roxanne, you don't have to wear that dress tonight
Walk the streets for money
You don't care if it's wrong or if it's right

Roxanne, you don't have to put on the red light
Roxanne, you don't have to put on the red light
Put on the red light, put on the red light
Put on the red light, put on the red light
Put on the red light, oh

I loved you since I knew ya
I wouldn't talk down to ya
I have to tell you just how I feel
I won't share you with another boy
I know my mind is made up
So put away your make up
Told you once I won't tell you again it's a bad way

Roxanne, you don't have to put on the red light
Roxanne, you don't have to put on the red light
You don't have to put on the red light
Put on the red light, put on the red light

Im Grunde ist es genau das

Im Grunde ist es genau das andere Lied von 'The Police' ('Every breath you take')was eine Trennung beschreibt, den 'Sting' damit verdaut 'ihr' den Atem zu nehmen und diese weiblich-konnotative Person bis zum Tod den Atem zu nehmen...und das ist ganz schön herb....ein von vielen Feminist_innen stark kritisiertes Liedgut.

Danke Heino, jetzt weiß man

Danke Heino, jetzt weiß man (jaja, und frau) wenigstens worum es geht. Aber mal ehrlich: Der Text soll so schlimm sein, dass es problematisch ist ihn zu spielen? Wäre ich Radiomoderator hätte ich das gemacht. Oder wenn nicht, dann nicht wegen des Textes sondern nur weil ich The Police nicht mag.

Die gute Nachricht ist dann aber ja: Wenn ihr euch über sowas aufregt, dann läuft es wohl ganz gut im FSK zur Zeit. Jedenfalls scheint ihr keine anderen Themen zu haben, an denen man sich aufreiben kann.

Geht gar nicht! Danke für

Geht gar nicht! Danke für die Positionierung liebe Mediatoren des Nachmittagsmagazin für subversive Unternehmungen. Was dabei er-schreckend ist, die Tatsache, das englisches Liedgut so was von un-hinterfragt und un-reflektiert auf manchen Partys/Radiosendungen gespielt wird, dass Mensch meinen könnte es ginge um Melodie,...aber weit gefehlt: viele Skripts, Texte und lyrischen Partizipationen verbergen manch zurecht kritisierte Positionen, die Menschen verachtend daher summen, als sei in den letzten Jahrzehnten um Patriarchat und Sexismus nichts geschehen. Vor allem die Suggestion auf Stereotypen spielen ein große Rolle des Habitus ein breiteres, männlich-konnotiertes Publikum zu er-reichen, männlich dominierte Räume haben schon manche Party (Rote Flora) ins absurde gleiten lassen. Deshalb finde ich das Medium Radio für linke Strukturen in Hamburg und Umland, ohne Vereinsstrukturen des Verwaltens, enorm wichtig und gerade in der Zunahme des sozio-psycho...analytischen/logischen, eine solche Kritik gibt es dabei in der Regel nicht.

Wie anderen Sekten und Erneuerungsbewegungen geht es auch diesen Zusammenhängen meist nicht um den Sturz des Gottesstaates, sondern um seine Aufrichtung in noch 'schöneren' Glanz. Und einmal an der Macht sind sie meist noch totalitärer, als es die Staatskirche vor ihnen war. Glauben doch ihre Stadthalterinnen und Stadthalter an das, was sie predigen wirklich, und sind deshalb um so unerbittlicher und erbarmungsloser.

Leider sind auch viele sich als "alternativ" verstehende Zusammenhänge und Personen im Bereich der Medien genau dieser Form sektiererischer Heilsbewegungen zuzuordnen. Auch und gerade aus der Position einer fundierten Ablehnung der Hansestadt Hamburg aus anarchistischer Sicht ist eine Kritik dieser Gruppen zwingend notwendig. Denn als Anarchist kann es mir wohl kaum darum gehen, eine Radiosendung durch eine andere auszutauschen, die Normierungsgewalt der bestehenden Radiolandschaft durch die Gewalt einer, sich erst zur Religion noch machen müssenden und darum um so blutiger regierenden, neuen medialen Glaubensrichtung zu ersetzen. Indymedia Deutschland sollte mal ein warnendes Beispiel sein...

Und leider sind die totalitären Träume eines Moderatoren-Kollektivs von der Medien-/Ökodiktatur nicht die Ausnahme.

'Alternative' Medien, Kritiker_Innen von Technologie sind nicht automatisch Verbündete einer anarchistischen gesellschafts- und medienwissenschaftskritischen Position. Das mangelnde genaue Hinsehen und Abklären mit wem und was für politischen Vorstellungen ich es zu tun habe, z.B. in Bündnissen gg. Prekarisierung und Mieterhöhungen, weist auch auf die mangelnde eigene Auseinandersetzung mit der politischen Herkunft bestimmter Natur- und Gesundheitsvorstellungen hin. Bereits vor Jahren wurde aus der 'Krüppel_Innenbewegung' eine sehr klare Kritik an die/der linken Medienbewegung und ihrem Umgang mit Begriffen wie 'Missbildung von empathologischen Medien' und 'Mutation/Riots' formuliert.

'Aufrührerisch beim Freien Sender Kombinat

brachten sie den Tisch unter dem Topf ins Wanken....

Gruß...an-other engl. Coroner!

MRT/FORT-Strukturen gehören

MRT/FORT-Strukturen gehören so langsam in den Redaktionsalltag, dass dann auch die Musikauswahl die Beschaffenheit einer repräsentativen Hörer_innen Akustik_philie am Ende für den Anfang stehen...

Nicht schlecht, in einer

Nicht schlecht, in einer Kritik gegen unreflektiertes Abspielen von Musik auch noch Gott, die Kirche, Krüppel-Innen, Mieterhöhung und den Bürgermeister unter zu bringen. Mir fehlte noch ein bißchen ´33-´45. Bitte beim nächsten Guttenberg´schen Geschwurbel unterbringen. Danke schön.

Missbrauch mit dem

Missbrauch mit dem Missbrauch zu Themen, die den Gehalt von unterster 'Sendungen ohne Namen' führten und des weiteren den Sinn von Nazis nach Israel schicken zur re-Sozialisation bzw. den Missbrauchsbegriff gleich 'feminin-konnotiert' zu weisen,...möchte ich der Redaktion 3 nahe legen, den von mir verehrten Dirk Bange, Referent zu sozial-pädagogischen Themen in Hamburg, um sexualisierter Läuterungen' in irgendeine Form und/oder Sendung podcasten - damit Elendsverwaltung und revoltierender Unwillen mal
ein Klang über Grenzüberschreitungen hinaus Willens zeigen:

...im Westen gibt es im Grunde zwei vorherrschende Meinungen. Eine ist religiös inspiriert und betrachtet die menschliche Akademie und Sexualität als falsch an sich. Derartige Forschung ist bezichtigt worden, Arten zu verwischen, »sich in die Natur einzumischen«, die Heiligkeit des Lebens zu entweihen und »Gott zu spielen«....

Mit einem borstigen Wollknäuel im Dreiklang um Magen und Ökonomie des Körpers.

Bela

das heisst ich brauche mir

das heisst ich brauche mir keine hoffnung machen jemals "bruno" von feinkost paranoia auf meinem lieblingssender zu hören?! *schluchz

http://www.youtube.com/watch?v=H_g48FsAIWk

bin ja immer froh um das

bin ja immer froh um das projekt fsk gewesen,hab in letzter zeit immer wieder reingehört,war aber schwehr enttäuscht von der bodenlosen weltabgewandheit und seichten sinnlosigkeit der seichten musik(ich beziehe mich allerdings nicht auf die hip Hop Sendungen)welche ich vorgefunden habe.Musikalisches Highlight war
die "türkische"(vielleicht wars auch von Kurden gespielte türkischsprachige Musik)Musik,und schon wieder ein Wehrmutstropfen,
die labern da ihre sprache und ich muss jetz wohl türkisch lernen,wenn ich die Sendung verstehen will?ausländischer nationalismus wird nich reflektiert,aber deutsche nazis gehören ins gas?!?dann
schon lieber alle nazis in ihre jeweilige Hölle zurück,und die Ursachen bekämpfen.und wer noch kein nazi verkloppt hat(oder definitiv zusammenfalten kann)geschweige denn
Nazionalismus oder Faschismus definieren kann das es der/die Normalsterbliche versteht,kann echt mal seine seichte Fresse halten.Ich weiss von Massenweise echten Antifaschisten die von irgendwelchen selbstherrlichen Szeneselbstdarsteller/innen an die Polizei und andere Reaktionäre Organe(Klapse,Notfallmedizin,
Importnazimafia...)ausgeliefert wurden.
Eure scheiss elitäre kirchlich und psychologisch abgesegnete Sozialarbeiterideologie is nix weiter als Schleichmörderei.
Ihr züchtet(immer schön mit de Bullen Wixen das Befreit so ungemein) euch Bullen und Nazis,weil ihr euch dran als links
produzieren wollt.
Mal sehn was so dabei rumkommt....ich hab da nur Leichen gefunden.

Fritz the Cat,...war das

Fritz the Cat,...war das nicht auch so'ne Zeichentrickfigur der äußersten Penetranz um Sozialstatus und männlicher Vollstreckung. Nein, ehrlich bin ich froh aus dem Stadtgebiet um die Schanze nach 1993 bis 2003 raus zu sein und was abgeht bei FSK ist halt die Ursprungsspur um Stadtteil-Radio und Ökonomie des Fetisches Musik im Keller kommerzialiserter Grüppchen, die halt wie die Bastille schon immer den Schnack mit den Sicherheitsorganen gesucht haben. Sei es die Marktstr. 107, oder der 16er Block am Hafen,...immer galt es die Antifa-Struktur mit Infos von den Sicherheitsorganen zu füttern. Wen mann/mensch dazwischen/frau davon nur 'ne leise Ahnung hatte, kam die zwangs--psychiatrische Gewalt in der Form des _ismus von negativ beladener Eigenschaften die beobachtet wurden. Beim Sex war dann 'Totschlag' angesagt und es zollte wieder die näxte Party in den besagten Wohneinheiten um die Richtigkeit dieser Konsequenz der Verachtung von einfach -keine Kohle haben - in linksradikalen Politiken.
Das Schlimme daran ist ja dann auch, das sich diese Wiederkehr immer selber Mechanismen bedienen und sich auch im akademischen Alltag wiederfinden lässt: z.Bsp. die Queer Theorie in der sagenhaften Beschreibung von Äußerlichkeiten und dem tollen, tollen Menschen dahinter,...die es schaffen auf besagten tollen Partys zu 'performen' was letztlich dann 'spielerischer Hetero-Sex' in der Dialektik um Psyche ist und wohl bleiben wird.

Ich finde das Projekt FSK dahingehend de-zentral manchmal an den Grenzen des fassbaren,..aber auch nicht-deutsche Sprachsemantiken gehören in meiner Nachbarschaft einfach dazu - und wenn es dann mal nervt -klick- ist ein Medium auswechselbar und keinesfalls zu kritisieren. Mir reicht es ein Maßstab am Tag in die Analysierbarkeit auszuschöpfen - und wenn dann mal 'The Police' gespielt wird zeugt es einfach vom Unwillen die Sprache als Ausdruck von Maßstäben zu setzen und -zack die Bohne_ kommt es zu Spekulation, die ein Mann aus Berlin in seiner Beschaffenheit als 'Stadtsoziologe' hat nur in der Erweiterbarkeit mit 'mg'-Geld in die Bredouille zu kommen, den Status der Priester-Kids aus der Schanze zum Helden und dominierenden Semantiker des Ausschlussverfahrens linker bis linksradikaler Projekte in Hamburg-Mitte diffamieren sucht. Da fällt die Kunst hier sich zu äußern dann freundlich auf und die Demokratie der Flatrate ist gewahrt,..wirr und wieso auch nicht.

Gruß in die Woche!

Bela

_Still Dangerous-Crew'

Bela, kannst Du mir bitte

Bela, kannst Du mir bitte das Programm mal zumailen, das solche Texte zusammenkloppt? Scheint zwar noch im Beta-Status zu sein, sieht aber schon ganz vielversprechend aus ;-)

Bi-nationale Herkunft im

Bi-nationale Herkunft im postfaschistischen Hamburg der 1970er/80er mit ein wenig Steilshoop und Jugendknatsch und ein wenig Interesse an die Menschen mit Irokesenschnitt der Gegend wo diese ein Zuhause hatten bei Hühnerfrikassee in der Hafenvokü...

Das alles gemixt und ausgewürgt in der Litanei um Volkschule des Rock'n Roll und doch am End Schlagermusik...

Fuck ya....

Sexismus-Debatte zu dem

Sexismus-Debatte zu dem ausgewählten Musikgeschmack auf FSK könnte ein wenig Licht in das hören der audio-philen Identitäten der diversen Redakteur_innen des FSK...für Heino auch gern Hetero-Sexismus,...für mich Omni-whore-Sexismus, geben. Ein Test zur erweiterten Abschreibungen auf Partys der vergangenen Debatten in der Medienlandschaft um FSK und Rote Flora. Wie wäre es denn damit:

zitieren wir mal Foucault um die Frage, wie sich „das Individuum als Subjekt konstituiert und erkennt“. In dem ersten Band von „Sexualität und Wahrheit“ schreibt er:

„Eine bestimmte Falllinie hat uns im Laufe einiger Jahrhunderte dahin gebracht, die Frage nach dem, wer wir sind, an den Sex zu richten. Und zwar nicht so sehr an den Natur-Sex (als Element des Lebendigen, Gegenstand einer Biologie o. a. Biolog_Ismus), sondern an den Geschichts--Sex, den Bedeutungs--Sex, den Diskurs-Sex. Wir haben uns unter das Zeichen des Sexes gestellt, aber eher unter das einer Logik des Sexes als das einer Physik. Man sollte sich nicht täuschen: unterhalb der großen Serie binärer Oppositionen (Körper-Seele, Fleisch-Geist, Instinkt-Vernunft, Triebe-Bewusstsein), die den Sex auf eine rein vernunftlose Mechanik zu beziehen schienen, hat das Abendland nicht nur und nicht in erster Linie den Sex einem Rationalitätsfeld zugeschlagen – was sicherlich nicht sonderlich bemerkenswert gewesen wäre, so sehr sind wir seit den Griechen an derartige ‚Eroberungen‘ gewöhnt, sondern uns nahezu vollständig – uns, unseren Körper, unsere Seele, unsere Individualität, unsere Geschichte – unter das Zeichen einer Logik der Begierde und des Begehrens geraten lassen. Künftig dient sie uns als Universalschlüssel, wenn es darum geht, zu wissen, wer wir sind (...) Der Sex: Grund für alles“!

Für Foucault wird die Sexualität als strategischer Index der Wahrheit der Subjekte eingebracht. Bei der Musikauswahl auf dem Freien Sender in Hamburg spielt die Sexualität als Index gleich eine dreifach Bedeutung, wie es im folgende Zitat deutlich wird: Die Anerkennung des Individuums als DJ ist notwendig die Anerkennung von wenigsten zwei Individuen,...damit beginnt dann der 'trallalala' des echauffieren diverser Polit_Ökonomien der Hamburger linksradikalen Aufopferung, die näxte Party für Zwecke der Missgunst gegenüber dem Kapital romantischer Exempel aus Traktat, ich höre das Stück, weil...-...und dem divergierten zuhören einer Kunst des vielschichtigen Texterkennens aus Auswahl und Beziehung.

Also Kaufmann trifft Kauffrau und lispelt dann von Sex_Ismus der vergangenen Romanzen.

Gruß

Bele----bummm/Bel@/---Bela

Soll es in der Musikromantik

Soll es in der Musikromantik vom FSK-Kollektiv zu einer Vergewaltigung kommen, als Redaktion der 'Männerkiezküche',..die den kulturalistischen Aspekt der männlich-konnotierten Sprache im Äther was progressives abzuverlangen. Vielleicht mal ein wenig Reflektion zum Verhältnis akademischer Gehörgewohnheiten und Sexualität als Perfidie der weiter zu erörterten Sexis_men vom Redaktions-Kollektiv des FSK.

Könnt ihr nicht mal

Könnt ihr nicht mal Kommentare schreiben, die man auch versteht? Das würde enorm helfen.
Was zum Beispiel bedeutet dieser Satz: "Soll es in der Musikromantik vom FSK-Kollektiv zu einer Vergewaltigung kommen, als Redaktion der 'Männerkiezküche'"????? Was ist mit "Musikromantik des FSK-Kollektiv" gemeint? Alle Sendende, die Musik in ihren Sendungen spielen, verklären und idealisieren die Musik, niemand im FSK ist in der Lage, zu verstehen, was mit der Musik ausgedrückt wird und eventuell kritisch zu hinterfragen? Und das ist eine Vergewaltigung? Finde ich nicht besonders toll, dieses Wort außerhalb des ursprünglichen Kontext zu benutzen. Oder ist damit gemeint, dass die Männer der Männerkiezküche vergewaltigen? Männerkiezküche, was und wer ist das? Ist das eine Redaktion beim FSK? Und die vergewa... AAAAARRRRRGGGGGGHHHHHH!

dummi, nein, linke Projekte

dummi, nein, linke Projekte sind Auffangbecken für Schwafler. Würde man denen das schwafeln verbieten müssten sie sich anderen Gruppen anschließen.

In der Flora bebte

In der Flora bebte bekanntlich schon in den 1990ern der Bär, wenn DER 'queere' Song 'Wir tanzen den Mussolini' aufgelegt wurde, bei einem Eintrittsvolumen von 9000,-€ pro Abend...

Stellungnahme des

Stellungnahme des Floraplenums!

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