Weblog von antirainfo

ASUIHA: Refugee-Selbstorganisation bringt Talk-Event ins Centro Sociale

African Survival in Hamburg ist eine Refugee-Selbstorganisation.
Die Gruppe will das Wort ergreifen und gleichzeitig mit allen, die zum Event kommen, über die aktuelle Situation von Refugees in Deutschland und Europa reden. Damit ist sowohl dass, was medial passiert, als auch dass was unter dem Stichwort "Refugees Welcome" passiert, gemeint.
Es soll ein Austausch werden für und mit allen, die Interesse daran haben.
Wichtig hierbei: Refugees sprechen selbst, antstatt das über sie gesprochen wird und sie haben ebenso Fragen an die jenigen Menschen, die zu der Veranstaltung kommen.

Erinnerungskultur und koloniales Erbe - Hamburger Senat versagt auf ganzer Linie

Wie geht Hamburg mit dem Gedenken an die Kolonial-Verbrechen um?

Ich wusste lange nichts vom Kolonialismus. Ich kannte das Wort. Es fiel damals im Schulunterricht. So nebenbei. Als Ergänzung zu der Vermittlung von rassistischem Wissen über Afrika. Da war nicht die Rede von all den Kolonialverbrechen, die Deutschland verübt hat.

Schwarzes Kulturfestival - Mit unseren eigenen Stimmen - Black is more than a (Black)Face

Das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg zeigt ein rassistisch inszeniertes und ein rassistisch beworbenes Stück, das da heißt: "Die N...."

Tsepo Bollwinkel von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland beschreibt, dass es irre und parallele Realitäten gibt, wenn er aus dem Hauptbahnhof Hamburg in Richtung Kirchenallee geht. Zu seiner Linken, das Schauspielhaus mit dem Stück "Die N...." und zu seiner Rechten dann das Protestzelt der Gruppe Lampedusa in Hamburg. Und er fragt sich, wie sich wohl ein Schwarzer Mensch fühlt, wenn er an der rassistischen Titulierung des Stückes vorbeigeht?!

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