Weblog von neopostpunk

neopostdadasurrealpunkshow: Zur aktuellen Inszenierung der Dreigroschenoper am Deutschen Schauspielhaus

Jarg Pataki über seine Neuinszenierung der Dreigroschenoper im Deutschen Schauspielhaus, welche am 24. April 2010 ihre Premiere hatte.

Das Gespräch mit Jarg Pataki in ganzer Länge:

Playlist neopostdadasurrealpunkshow, 22.4.2010, Mythos Berlin

Christophe, Panorama de Berlin; Aimer ce que nous sommes
Mona Mur, The Thin Red Line; 120 Days
Mona Mur, Visions & Lies; 120 Days
Sprung aus den Wolken, Que Pas; Faux Pas
Sprung aus den Wolken, Pas Attendre_Minimum; Faux Pas
Ninca Leece, Touriste; There Is No One Else
Ninca Leece, Top Of The World; There Is No One Else
Agnes Obél, Riverside; Riverside
The Rodeo, I’m On The Radio; Music Maelström
Einstürzende Neubauten, Naghorny Karabach; Alles Wieder Offen
Danielle de Picciotto & Alexander Hacke, Blacklist; Ships Of Fools

Playlist neopostdadasurrealpunkshow, 8.4.2010: Was haben uns Brecht und Weill heute noch zu sagen?

Verfasst von neopostpunk am 19. April 2010 - 19:23.
neopostdadasurrealpunkshow
Einstürzende Neubauten, Weil, Weil, Weil; Alles Wieder Offen
Tom Waits, What Keeps Mankind Alive; Orphans
Marianne Faithfull, Alabama Song, 20 th Century
Marianne Faithfull, Penny Song; 20 th Century
Marianne Faithfull, Salomon Song; 20 th Century
Lou Reed, September Song; The Music of Kurt Weill
The Dresden Dolls, Good Days, The Dresden Dolls
Mona Mur & En Esch, Candy Kane; 120 Days
Mona Mur & En Esch, Visions & Lies; 120 Days
Mona Mur & En Esch, Surabaya Johnny; 120 Days

Was haben uns Brecht und Weill heute noch zu sagen?

Aus Anlass der Inszenierung der „Dreigroschenoper“ am Deutschen Schauspielhaus (Premiere: 24. April 2010) fragten wir Regisseur Jarg Pataki sowie Mona Mur, die (zusammen mit En Esch) auf ihrer CD „120 Tage“ drei Brecht/Weill-Klassiker interpretiert hat.

nachmittagsmagazin vom 8.3.

Eine kurze Nachfrage. Gestern lief ein Beitrag über das Leben von Clara Zetkin. In der Abmoderation hieß es, sie sei "komplett gescheitert". Wahrscheinlich war gemeint, dass sie als tragische Figur zu betrachten sei. Bei der wenn auch nur kurzen und zugegeben schnellen Recherche bei wikipedia lässt sich erfahren, dass Clara Zetkin a) in der KPD gegen die Sozialfaschismusthese gekämpft hat und b) dass sie bei ihren Reden gegen die Gefahr des Nazi-Faschismus agitiert hat. Dass sie im Moskauer-Exil eher isoliert leben musste, kann sicherlich als Tragödie gesehen werden.

Tiger Lillies am 11.3.2010 - Interviewauszug

Surreal sind sie schon, die Tiger Lillies. Mit "Frontmann" Martyn Jacques haben wir uns vor ihrem Konzert im Café Keese unterhalten.
Die Performance und die Songs der Tiger Lillies machen erneut Lust, nach ihren und (unseren?) musikalischen Wurzeln im Umkreis von Kurt Weill bis Tom Waits zu suchen und auch Parallelen bei Moriarty und den Dresden Dolls aufzuspüren...

11. März, 17.00 - 19.00 Uhr

Peter Hein (Fehlfarben):

"Der wahre Punk trinkt in Düsseldorf Kölsch!"

Wer ist W.E.R. - Walter E. Richartz? Ein Kurzporträt mit Lesung am 11. Februar 2010, 13-14 Uhr

Wem es gelegentlich widerfahren sollte, sich in der heutigen Krisenzeit nach diversen Sicherheiten der 70er/80er Jahre zu sehnen, möge ausgewählten Passagen aus W.E.Richartz' Werken (1927 - 1980) lauschen, zu Gehör gebracht von Antje Basedow und Helmut Zuber, vorgestellt von Thomas Ebermann im Gespräch mit Jorinde Reznikoff. Donnerstag 11. Februar 2010, 13-14 Uhr, "Radio Potztausend"

neopostdadasurrealpunkshow

Playlist v. 24.12. auf www.neopostdadasurrealpunkshow.de
Playlist der Sendung vom 24.12.2009

Alain Bashung: Hier à Sousse; CD Dimanches à L’ Elysée, Barclay 2009

Mickey 3 d: La chanson de bonheur, Je m’ appele Joseph, L homme qui prenait sa femme pour une plante, Les vivants; CD la grande évasion, EMI 2009

Indochine:LittleDolls, Republika, Play Boy, Bye bye Valentine; CD La République des méteors, Sony 2009

Rudolf Lorenzen: Ich habe die Bundesrepublik nie geliebt

Rudolf Lorenzen hat die bedrückende Atmosphäre im Nachkriegsdeutschland in seinen Büchern, Essays und Artikeln sehr präzise beschrieben. Auch und gerade weil er schonungslos - im Unterschied zu manchen Autoren der Gruppe 47 - in "nihilistischer Manier" diese Realitäten beschrieben hat, blieb ihm die Anerkennung des Feuilletons bzw. einer größeren Öffentlichkeit verwehrt. Am Montag, 16. November, 20.00 Uhr, wird im Polittbüro, Steindamm 45, ein FEST FÜR RUDOLF LORENZEN gefeiert.

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