Weblog von neopostpunk

neopostdadasurrealpunkshow, 22.2.2018, 17-19: Alexander Schubert im Gespräch

Im diesjährigen klub katarakt gab es Gelegenheit, die Arbeit des Hamburger Musikers und Komponisten Alexander Schubert gleich aus zwei Perspektiven und damit die Spannweite seines Unterwegseins zwischen Lehre, Komponieren, Improvisieren und Performen kennenzulernen: aus der Perspektive einer Selbstdarstellung im Rahmen der traditionellen Donnerstag-klub-katarakt-Lecture "Präsentationen" sowie der Aufführung seines Stückes "Supramodal Parser" (2015). Die hier zu erlebende monumental-überwältigende, berauschende und wortwörtlich benebelnde Handschrift hat uns neugierig gemacht.

STIMME - 20.2., Maike Mia Höhne zur Berlinale (den Shorts) 2018 (red flags und #me too incl.) + Margareth Kammerer

zum experimentellen Pop-Quartett The Magic I.D.
(Kai Fagaschinski, Klarinette
Margareth Kammerer, Vocals, Gitarren
Christof Kurzmann, Computer, Vocals
Michael Thieke, Klarinette), das auf dem diesjährigen Festival klub katarakt zu hören war.
„Solange wir nicht die Bilder ändern, wird sich nichts ändern. Ich will mit meinem Programm in vielerlei Hinsicht ein Reframing der gesellschaftlichen Verhältnisse ermöglichen – auf Augenhöhe und ohne Abhängigkeitsverhältnisse.“ (Maike Mia Höhne, s. a. www.jorinde-reznikoff.de)

Wem gehört die Avantgarde? - Am Beispiel Malevich in der neo 8.2.18, 17.00 -19.00 Uhr

Aus Anlass der Performance auf Kampnagel

Neopost !! heute !! 17-19 Uhr: Impromptus zu den Ausstellungen

"Glanz und Elend in der Weimarer Republik" in der Schirn Frankfurt (bis zum 25.2.2018) und "Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd" im Bucerius Kunst Forum Hamburg (27.1. - 21.5.2018). Wir sprachen mit der Kuratorin Ingrid Pfeiffer bzw. Kathrin Baumstark und Franz Wilhelm Kaiser.

Von der Kraft des Scheiterns und des Schweigens. Luk Perceval im Gespräch: "Stimme – Reflexionen und Resonanzen", 19.12., 14-16.

Die "innere Freiheit" hat Luk Perceval, der sagt, auf einem Schiff aufgewachsen zu sein, stets vorangetrieben, sich immer wieder auf neue Flusswege einzuschiffen und dabei die offene Weite im Blick zu behalten. Sie hat ihn als jungen Schauspieler und zweifachen Vater aus dem sicheren Hafen einer Festanstellung am Antwerpener Nationaltheater hinaus in das Wagnis der Gründung und Leitung einer freien Truppe getrieben. Doch dieser rebellische Akt war es auch, der die Theaterwelt rasch auf ihn aufmerksam gemacht hat.

Raffael und Bruegel d.Ä. – Welten zeichnerischen Denkens. Neopost, 14.12. 17-19 Uhr.

Raffael und Pieter Bruegel d.Ä.: Unterschiedlicher lässt sich die Welt kaum zeichnerisch erfassen… Wir sprachen mit den KuratorInnen der beiden Ausstellungen in der Albertina – Herrn Achim Gnann (Raffael) und Frau Dr. Eva Michel (Bruegel).
Während Raffael noch bis zum 7. Januar zu sehen ist, muss man für Bruegel inzwischen mit dem Katalog oder der Online-Datenbank der Albertina vorliebnehmen, doch beide sind vorzüglich und ausführlich dokumentiert.

neo......9.11.17, 17.00-19.00 Uhr... RückBlicke

Am leztzten Montag spielten Archive im Bremer Schlachthof, davor The National in der Elbphi und Interpol haben wir verpasst, zusammen eine geballte Ladung an expressiver Melancholie, die zur Stimmung passt, und das hat nicht unbedingt etwas mit der Jahreszeit zu tun.

Sinnlich-süße subversive Sounds..... in der neo, Do. 26.10. von 17.00 - 19.00 Uhr

Letztes Jahr stellten Archive ihr Album The False Foundation im Docks vor. Grandioses Konzert. Am Montag,6.11.,treten sie in Bremen, im Schlachthof,auf. Anlaß uns auf das Konzert zu freuen und noch mal in das Interview mit Danny Griffiths und Dave Pen rein zu hören. Außerdem gibt es Neues von The Queen of the Stone Age, Arcade Fire, The Sparks und The National.

Heute in Stimme, 14-16 Uhr: Christian Dior – couturier du rêve. Ein Gespräch mit dem Kurator Olivier Gabet. OmU mit Untertiteln

Seit dem 5. Juli 2017 und noch bis zum 7. Januar 2018 zieht das "événement absolu", die Ausstellung "Christian Dior - Modeschöpfer der Träume" nicht abreißende Ströme von Parisern und Besuchern aus der ganzen Welt an, entlockt ihnen Rufe der Verzückung und des Erstaunens und entlässt sie mit einem nachhaltigen Duft von Zärtlichkeit und Schönheit.

Zur Klangkunst der Hallo-Festspiele.... in der neo....12.10., 17.00 - 19.00 Uhr

Vom 4. bis 14. Oktober finden im ehemaligen E-Werk Bille in Hammerbrook die Hallo-Festspiele statt. In dieser ungewöhnlichen Location geht es dann um "auditive Wahrnehmungen" und um die Nutzung einer "imposanten Räumlichkeit".Dies vor dem Hintergrund "alternativer Formen der Stadtentwicklung" und der Errichtung eines "experimentellen Stadtteilbüros". Dorothee Halbrock, Daniel Dominguez Teruel, Sergio Hidalgo und Ellen Fullman stellen das Konzept bzw. ihr Werk vor.
Weitere Informationen zum Festival-Programm:http://www.hallo-festspiele.de/de/program

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