Work in progress – Matisse, Iggy Pop und Luk Perceval in der neopostdadasurrealpunkshow, 12.9., 17–19 Uhr.

Die Ausstellung »Metamorphosen« im Kunsthaus Zürich eröffnet über Matisse' unbequeme plastische Werke überraschende Zugänge zu diesem ansonsten der Leichtfüßigkeit verdächtigen Maler. Die Kuratorin Sandra Gianfreda berichtet; der im Verlag Scheidegger&Spiess erschienene Katalog lädt ein, sich auch aus der Ferne ein Bild davon zu machen. Nach 20 Jahren Arbeit im Kontext des Deutschen Theaters hat sich Luk Perceval am NTGent erneut auf die Suche gemacht, um herauszufinden, was Theater heute noch oder wieder sein könnte; gegen Ende seines langjährigen Wirkens am Thalia-Theater Hamburg hatten wir ein ausführliches Gespräch geführt, aus dem Auszüge zu hören sein werden. Und last not least ist mit Iggy Pop stets neu zu rechnen, doch längst nicht mehr nur mit dem »Godfather« des Punk, sondern einem Freigeist, der gerne Erwartungen spottet. »Frei« heißt sein neues Album, das bei Caroline International erschienen ist.

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