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Frank Raddatz und Alexander Wewerka in der neo.... 22.9. von 17.00 - 19.00 Uhr

Im Berliner Alexander Verlag ist gerade das Buch "Republik Castorf -Die Berliner Volksbühne seit 1992", herausgegeben von Frank Raddatz, erschienen. Es enthält

Es geht um Family*5 und den Schnittpunkt zweier Notwendigkeiten, neo, 8.9., 17.00 - 19 Uhr

Family*5 haben nach 12 langen Jahren mit "Was zählt" (Tapete Records) ein neues, fulminant-intensives Werk veröffentlicht, mit mal wehmütigen und zugleich hoffnungsgebenden Liedzeilen und zwingenden Rhythmen. In Berlin schräg zwischen Volksbühne und Babylon-Kino trafen wir Xao Seffcheque und Martin Graeber zu einem Gespräch im Straßencafé, irgendwie auch kein Zufall.

Zu Gast bei Hajusom... neo, 25.8. von 17.00 - 19.00 Uhr

"Wake Up - Von Molekülen und anderen Wesen" heißt das Projekt, in dessen Rahmen Hajusom und das Ensemble Resonanz das Verhältnis von Mensch und Natur erforschen mit einer posthumanen Performance, in musikalischen Zukunftsvisionen, auf Inseln posthumanen Lebens. Am 2.9.2016, 20 Uhr ist die Premiere im resonanzraum, Feldstraße 66.

Über Picabia und die Manifesto-Ausstellung: ITV s mit Cathérine Hug und Reinhard Spieler in der neo, 12.8. von 17.00 - 19.00 Uhr

Bis zum 25. September ist im Kunsthaus Zürich „Francis Picabia – Eine Retrospektive“ zu sehen, eine von Cathérine Hug (Zürich) und Anne Umland (New York) ko-kuratierte Ausstellung, die dann ins New York Museum of Art weiterwandern wird. Anlass, im DADA-Jahr mit Cathérine Hug das zu „Dadaglobe reconstructed“ aufgenommene Gespräch fortzuführen.

Neues aus dem und über das Molotow und von der Hasenmanufaktur Hamburg in der neo, 14.7. von 17.00 - 19 Uhr

Studiobesuch bei Tina Oelker, der zum 2. Mal Hasengemälde entwendet wurden. Außerdem werfen wir einen Blick in die opulent gestaltete Bildchronik von Sebastian Meissner über das Molotow, erschienen im Junius Verlag, und sprechen u.a. mit Andi Schmidt darüber und über die Perspektive des Clubs.

In der neo... Gila Lustiger über "Erschütterung" sowie ein Blick auf "first they came for Assange"

Am 7. April stellte die in Paris lebende Autorin Gila Lustiger ihr Buch "Erschütterung. Über den Terror" im Jüdischen Salon im Café Leonar vor. Vorab trafen wir sie zu einem Gespräch....Außerdem gibt es einen Rückblick auf die Kampagne "first they came for Assange", in deren Rahmen u.a. in Berlin, Paris und Milano Veranstaltungen stattfanden aus Anlaß des 4. Jahrestages des Aufenthalts von Julian Assange in der ecuardorianischen Botschaft in London.

Christoph Tornow zur Moses und Taps - Ausstellung "Corporate Identity" in der neo

Christoph Tornow, Galerist der Golden Hands Gallery, führt durch die Ausstellung "Corporate Identity" von Moses & Taps und beantwortet by the way Fragen zum Verhältnis von Graffiti- und Galerie-Kunst.

PJ Harvey, Iggy Pop und Public Image in der neo, Do. 17 - 19 Uhr

Ohne den Auftritt der Sex Pistols auf dem Festival in Bobital/Frankreich gäbe es die neo.... Denn wir hatten die Chance, O-Töne einer denkwürdigen Pressekonferenz von Johnny Rotten einzufangen. Damit begann unsere Sendung vor gut 8 Jahren. Heute spielt er mit Public Image in der Markthalle! Iggy Pop haben wir (shame on us) leider verpasst, was aber schleunigst nachgeholt wird. Zudem stellen wir "The Hope Six Demolition Project", das neue Album von PJ Harvey vor und sprechen mit Daniel Gerhardt (Spex) und Nadine Lange (Tagesspiegel)über ihre jeweiligen Rezensionen.

Geniale Dilletanten stellen sich gerne aus. Auch in der neopost... 14.4. 17-19 Uhr.

Noch bis zum 30.April ist im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg eine Ausstellung zu und mit den Genialen Dilletanten zu sehen und zu hören. Wir waren bei der PK kurz vor Eröffnung dabei und haben mitgeschnitten und -gefragt, u.a. Wolfgang Müller, Jochen Arbeit, Michael Kellner, die KuratorInnen Mathilde Weh und Dennis Konrad.
Und darum geht es laut Programm des MfKG:

Dada global..... in der neo.... 11.2. von 17.00 - 19.00 Uhr

Die Feierlichkeiten zum 100. Geburtsjahr 2016 führt DADAs Geburtsort Zürich prominent an. Während das "Geburtshaus" von DADA, das Cabaret Voltaire in der Spiegelgasse 1, unter der Leitung von Adrian Notz seine "Obsession DADA" mit täglichen "Offizien" zelebriert, GedenkDADAdiensten an meist vergessene DADAistInnen, knüpft das Kunstmuseum Zürich da an, wo DADA längst über alle Berge war, an seinem kurzen Höhepunkt, der auch sein Ver- und Auseinandergehen schon ansichtig werden ließ.

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