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Technik AG

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Statt_teil(e)_radio

statt_teil(e)_radio the radio group formerly known as Arbeitsgemeinschaft der Stadtteilradios...

Uni-Radio goes Academic Hardcore

01: Aufklärung
oder: In den vergangenen Jahren haben sich für Uni-Radio neue Fragestellungen ergeben

Uni-Radio wurde während des Uni-Streiks 1991 gegründet und hatte in diesem Zusammenhang zunächst klar eingegrenzte Themenschwerpunkte: Auf der einen Seite wurde über die Wissenschaftspolitik des Hamburger Senats – z.B. über Einsparungen, Förderprogramme, einzelne Fachbereiche, Hochschul-Ranking etc. – berichtet, auf der anderen Seite stand die uni-interne Politik im Mittelpunkt der Sendungen – der AStA, die politischen Gruppierungen etc. Der Schwerpunkt lag insgesamt also auf Hochschul-Politik, während der Forschungsbetrieb eher vernachlässigt wurde. Nach einiger Zeit, entscheidend auch durch den Beitritt bei FSK, hat sich dieses eng gefaßte Interesse erweitert und verschoben; eine Vielzahl von Sendungen mit unterschiedlichen politischen Profilen und Zielsetzungen sind entstanden.

St Paula

radio st. paula, das sind zur Zeit ca. 20 Frauen, die Gruppe ist offen. Ca. zwölf Stunden die Woche sendet radio st. paula im Freien Sender Kombinat, da sind viele Hände und Köpfe gefragt. Falls auch Ihr die Knöpfe drücken wollt, kommt vorbeit, mischt Euch dazu, Ihr seid herzlich willkommen auf unserem Treffen, jeden letzten Dienstag im Monat ab 20 Uhr!

radio st.paula entstand 1991 als eines der beiden Nachfolgeprojekte von Radio St. Pauli. Mittlerweile hat radio st. paula mehr als 500 Sendungen produziert. Wir haben Menschen aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Widerstand, Kultur, Medien, Sport und Musik gesucht und gefunden, betrachtet, erforscht, kritisiert, interviewt. Viele Frauen haben nachgefragt, das Mikrofon in die Hand genommen, ihr Projekt präsentiert oder einfach nur ihre Stimme eingebracht... aus Hörerinnen wurden Sendende.

Loretta

LO könnte sein: Lokal. R und A könnte sein: Radio. Was aber ist nun der Rest, nämlich ETT ? Wer ist ETT ? Stan vielleicht. Wir kämpfen seit Jahren für Stans Recht, Babys zu kriegen. Stan möchte auch nicht mehr Stan heißen, sondern Loretta. Womit wir beim Thema wären: Natürlich ist Radio Loretta frei. Also unkommerziell. Emanzipatorisch. Revolutionär. Fernsehn ist doof. Ja ja.

Freies Radio, das kann sein:
Raum für Kommunikation im Stadtteil.
Kompetentes Dilletantentum.
Widersprüche.
Konfrontation.
Nicht: Moderation. Unterhaltung, nicht zum Zweck der Vermarktung von Produkten.
Spaß. Radio vom Rest. (ETT sendet!)

Freies Radio löst sich vom gängigen Medienbegriff.
Alternativ-journalistisches Expertentum wäre nur dasselbe in grün.

Radio ist Verstärker - Diskurs-Verstärker.
Verstärker: Leute werden laut.
Diskurs: Vom Hören zum Sprechen zum Senden.
Verstärker: Mehr Leute werden lauter.

Radio: Macht Transparenz !

FSK kann Möglichkeiten einer Öffentlichkeit schaffen,
kann unter
Umständen ein sammelndes Medium sein.

StudioF

Immer wieder Sonntags – Blumen für die Rote Flora. Live aus dem Studio F.
Seit Erhalt der Vollfrequenz zu Beginn des Jahres 2001 sendet das Freie Sender Kombinat (fsk) am hinzugewonnenen Sonntag live aus den Räumen der Roten Flora, statt wie sonst aus dem Studio am Schulterblatt.
Dazu einen Text aus zwei Texten zusammengesetzt, nämlich aus dem Programmheft Transmitter vom Januar 2001:

Musikredaktion

Musik ist nicht nur Musik
Sie existiert - und ist nur zu verstehen - im gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang; ihr liegen soziale, ökonomische, politische und historische Bedingungen zugrunde. Aufgabe der FSK-Musikredaktion kann es deshalb nicht lediglich sein, Tonträger bewußtlos, bzw. nach Maßgabe des subjektiven Gefallens der jeweils Sendenden abzuspielen.
Produktionsbedingungen
Die Produktionsbedingungen von Musik sollten den Sendenden zumindest bewußt sein, sofern sie nicht in ihren Sendungen explizit thematisiert werden. Sind diese Bedingungen unklar, wird eine Auseinandersetzung mit Geschichte, Funktion und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zumindest eingefordert. Über diese sollte im Rahmen der Musikredaktion referiert und debattiert werden; Dazu haben diejenigen, die Musiksendungen machen, beizutragen und sich die Kenntnisse für ihren Musikstil, möglichst jedoch darüberhinaus, bei Nichtvorhandensein anzueignen.

recycling: Rassismus in Großbritannien und die Konsequenzen für den deutschen Kontext (03.09.2018)

Im April 2018 jährte sich der rassistische Mord an Stephen Lawrence in London zum fünfundzwanzigsten Mal. Nach langjährigen Kämpfen der Angehörigen entwickelte sich dieser Fall zu einem der skandalträchtigsten und langwierigsten Staatsaffären der britischen Nachkriegsgeschichte. Unter anderem hat er zur Veröffentlichung des Macpherson Berichts geführt, in dem offiziell eingestanden wurde, dass die britische Polizei ein substantielles Rassismusproblem hat. Die hierdurch ausgelösten Reformbestrebungen haben sich rückblickend jedoch als äußerst begrenzt herausgestellt: Rassistische Gewalt und polizeilicher Rassismus prägen weiterhin den gesellschaftlichen Alltag in Großbritannien. In dieser Sendung wollen wir uns mit den verschiedenen Etappen der politischen Auseinandersetzung um diesen in der deutschsprachigen Linken eher unbekannten Mordfall beschäftigen. Dabei soll es auch um die Frage gehen, inwiefern ein solcher Blick nach Großbritannien zur besseren Einschätzung vergleichbarer Fälle im deutschen Kontext wie etwa den NSU-Komplex oder die Morde an Oury Jalloh oder Burak Bektaş beitragen kann.

Ihr findet die Sendung zum Nachhören auf freie-radios.net

Kerem Schamberger zu den Ereignissen in Afrin ein Live-Bericht aus Kobane

Kerem Schamberger zu den Ereignissen in Afrin Bericht aus Kobane
Sehr informativ und hörenswert!
http://www.freie-radios.net/88064

Online hören

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