Industrial

Weiterhin verdüstern wir die draußen herrschende nächtliche Düsternis. Sonnig sind wir selber. Ein Jahresrückblick ist uns ja gar nicht möglich, spielen wir doch nur längst Abgelegtes, Angeranztes, Nachgereiftes. Qualität zeigt sich doch erst im Abstand von Jahrhunderten.


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Weiter mit dem Totentanz, trotzdem unter weitgehendem Verzicht auf Gothic. Macht depressive Musik eigentlich depressiv oder wirkt sie kathartisch? Oder hören alle weg?


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Mitglieder des Moderatorenteams sind verhindert, deshalb Unvorhersehbares aus und über Akusmatik, Avantgarde, Elektroakustik, Elektronik, Experiment, Impro, Industrial, Noise, Sound Art und anderes Randständige...


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Mit vereinten Kräften wagen wir uns in die dunklen Höhlen düsterer Musik. Sonst Unvorhersehbares aus und über Akusmatik, Avantgarde, Elektroakustik, Elektronik, Experiment, Impro, Industrial, Noise, Sound Art,Turntable, Sommer-Doom ...


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Unvorhersehbares aus und über Akusmatik, Avantgarde, Elektroakustik, Elektronik, Experiment, Impro, Industrial, Noise, Sound Art,Turntable, Sommer-Doom ...


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Haben wir immer noch Bauchschmerzen vom Thema „Humor und experimentelle Musik“? War ja auch zu lustig. Vielleicht wäre als Gegengift Schwarzsehen, Düsternis und Ausweglosigkeit in Noise und Industrial als Thema angebracht.
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Wie komisch ist kaputte Musik? Passt unser aktuelles Thema des Humors in der experimentellen Musik zu Runzelstirn oder eher zu Gurgelstock? Ist die schönste Komik die unfreiwillige?
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Dieses jahr ist Marten Van Oers, alias Het Zweet, aus den niederlanden mit 54 jahren gestorben, anlaß für radio gagarin genung, um eine seiner cassetten zu präsentieren.
Het Zweet haben anfang der 1980er jahre einige cassetten und eine lp beim deutschen label Dossier veröffentlicht. Seine musik kann man als tribal-industrial beschreiben werden und gehört stilistisch in die ecke von bands wie Einstürzende Neubauten oder Test Department. Genauso wie diese sachen, haben sich anfang 80er viele experintalmusiker als neoprimitive verstanden: nicht einverstanden mit der herrschenden kultur suchten sie inspiration in fremden kulturen. Genauso wie EN und TD, die beide auf einen hamburger weltmusikfestival in den 1990er jahre spielten, hätte Het Zweet genauso auch dahin gepaßt, wenn er nicht plötzlich aufgehört hätte solche musik zu machen.
Er benutzte in seiner musik den massiven einsatz von tape-loops, die er mit selbstgebauter perkussion bespielte, umso einen tranceeffekt zu erzielen. Das ist natürlich etwas ganz anderes, als das in der heutigen tanz- und weltmusik übliche samplen von exotischen instrumenten, meist mit den hintergrund langweilige musik mit exotik aufzupeppelen. Erschien ist die cassette beim us-amerikanischen label Sound Of Pig Music von Al Margolis, der über 280 cassetten von internationalen experimental künstler_innen veröffentlich hat. Wenn ihr noch intresse an diese cassette hat, macht al gerne für euch eine kopie.
www.discogs.com/artist/het+zweet
Für Sound Of Pig Music: pogal [at] pogus [dot] com
Für a&a: wp666 [at] gmx [dot] de


Geben wir es zu, die Idee kam uns, als Frieder Butzmann beim Ausklangfestival die Kinositze zum Wackeln brachte. Wir werden uns sehr ernsthaft mit dem Thema „Humor und Musik“ beschäftigen. Aus der enzyklopädischen Falle kommen wir einfach nicht mehr raus.

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Zum Thema Natur und Musik bewegen wir uns weiter im Feld zwischen Soundscapes und Programmmusik. Dabei entstehen wunderliche Zusammenstellungen.Bisher u.a. gespielt:
Johann Popp "Brücke"
Olivier Messiaen "Le réveil"
John Cage "Imaginary Landscapes 4 + 5" , "Fontana Mix"
Margitt Holzt "Wer aus mir trinkt wird ein Reh"
Thorsten Soltau "Tierbeobachtungen im März"
Atom (TM) "Winterreise"
Morissey "Moon River"
Thomas Köner "Permafrost"
Tonesucker "Monty's Double"

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