Industrial

Zum Thema Natur und Musik bewegen wir uns weiter im Feld zwischen Soundscapes und Programmmusik. Bisher u.a. gespielt:
Ross Bolleter "Secret sandhills"
Luc Ferrari "Presque rien" + "Petite symphonie intuitive pour un paysage de printemps"
Richard Strauss "Alpensymphonie"
Hanna Bosma "Stadvogels"
Inge Morgenroth "Requiem für ein Schwein"
Toshiya Tsunoda "Cicada chorus"
Zum Thema „Weihnacht und die Experimentalmusik“ fällt uns nichts ein.

Playlists lassen sich unter http://www.jetzmann.de/ nachschlagen, nie sofort.


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Zum Thema Natur und Musik bewegen wir uns weiter im Feld zwischen Soundscapes und Programmmusik. Bisher u.a. gespielt:
Reynols "10.000 chickens symphony"
Ajilvsga "Black hill"
Hildegard Westerkamp "Sensitive chaos"
Mathew Herbert "The Pig August 2009 + 2010"
Folke Rabe "Swinee river"
Tushia Tsunoda "Sea shore Venice"
Michael Prime "Listen to peyote"
Ludwig van Beethoven "Allegro ma non troppo" (aus 'Pastorale')


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Heute ein Special über Devo.

DEVO ist der Name einer 1972 in Ohio gegründeten New Wave Gruppe. Die Band vertrat das Konzept der De-Volution: Die Menschheit entwickelt sich zurück. Mit vorschreitender technischer Entwicklung, die Computertechnologie steckte seinerzeit noch in den Kinderschuhen, desto debiler werden die Menschen und sind irgendwann nur noch auf das reine Funktionieren ausgerichtet. Die fünf Musiker setzten sich bunte Plastikschüsseln auf den Kopf, trugen Müllsäcke und vermischten monotone Gitarrenriffs mit Elektronik. Das klappte ein paar Alben lang prima, dann setzt auch hier irgendwann eine Stagnation ein. Dennoch waren DEVO Stilprägend (u.a. für Pet Shop Boys) und bieten genug Stoff für (nicht ganz) zwei Stunden TimeOut, denn wie üblich gibt es auch noch den einen und anderen Konzerthinweis.


Heute ein Special über Devo.

DEVO ist der Name einer 1972 in Ohio gegründeten New Wave Gruppe. Die Band vertrat das Konzept der De-Volution: Die Menschheit entwickelt sich zurück. Mit vorschreitender technischer Entwicklung, die Computertechnologie steckte seinerzeit noch in den Kinderschuhen, desto debiler werden die Menschen und sind irgendwann nur noch auf das reine Funktionieren ausgerichtet. Die fünf Musiker setzten sich bunte Plastikschüsseln auf den Kopf, trugen Müllsäcke und vermischten monotone Gitarrenriffs mit Elektronik. Das klappte ein paar Alben lang prima, dann setzt auch hier irgendwann eine Stagnation ein. Dennoch waren DEVO Stilprägend (u.a. für Pet Shop Boys) und bieten genug Stoff für (nicht ganz) zwei Stunden TimeOut, denn wie üblich gibt es auch noch den einen und anderen Konzerthinweis.


Welche Geister sorgen dafür, dass unser Hauntology-Themen-Abend immer weiter verschoben wird, wollen wohl, dass wir uns erst im Winter um sie kümmern – also zweiter Versuch.

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Soll ich blind backen und Text schreiben methodisch verknüpfen? Unsere Freunde von Radio Worm haben eine Sendung zu Witch-House gemacht, sind also auch Hauntologen geworden. Können wir uns diesem Trend entziehen oder sollten wir mithelfen ihn totzureiten? Hauntologisches hats ja schon früher gegeben, selbst Laurie Anderson hat mal was zu paranormalen Stimmen gemacht. Wäre mal ein ganz unsommerliches Thema.

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Macht es Sinn über den Sinn von Kompilationen zu sinnieren?
Gab es wegweisende (zumindest für unser „Musiksegment“)? Mir fällt (extrem zufällig und subjektiv-willkürlich) Enos No New York-Sampler ein.
Bis Mai haben wir hoffentlich etwas Sinnstiftendes vorbereitet.

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Asmus Tietchens und Jetzmann plaudern wieder über und zu Avantgarde, Elektroakustik, Noise, Elektronik, Industrial, Impro, Experiment, Sound Art...


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Weiter mit Begriffsent/verwirrungen – ars acustica, akustische Kunst, sound art – alles Musik oder was?
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