Sendung: neopostdadasurrealpunkshow

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Do, 23.08.1817:0019:00neopostdadasurrealpunkshow
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14.6., 17-19 Uhr in der neopostdadasurrealpunkshow: Anton Corbijn, "The Living and the Dead" im Bucerius Kunst Forum

Mit einem Interview, Auszügen aus der Pressekonferenz – und natürlich Musik...
Die Geschichte eines niederländischen Jugendlichen, dem eine Kamera das Leben rettet, indem sie ihn seinen Musikeridolen nahebringt, und ihn selbst zu einer Berühmtheit werden lässt. Doch die interessiert ihn schon längst nicht mehr. Nicht größer, sondern präsenter und stiller macht er die Menschen, die er fotografiert, und sucht nach Imperfektion als Nahrung für die menschliche Seele.

Peter Zaremba von den Fleshtones in der neo Do. 10.5., 17.00 - 19.00 Uhr

.....aus Anlaß des Gigs der Fleshtones im Hafenklang trafen wir ihn vor dem Konzert zu einem ausführlichen Gespräch, uns mitnehmend auf eine Reise zu den Anfängen der Band, die - im Umfeld heute legendärer Clubs wie dem CBGB's oder Max's Kansas City etc. - mit ihrem Garage-Punk eine Szene mitprägte, die damals unter dem Etikett "New York New Wave" für Aufsehen sorgte und deren meiste Akteure*Innen, wenn sie noch auftreten, auch heute nichts von ihrer Energie verloren haben.

neopostdadasurrealpunkshow, 22.3. 17-19 Uhr: Patric Seibert – Dramaturg von Frank Castorfs "Der haarige Affe"

Patric Seibert berichtet über seinen biografischen Werdegang, der wesentlich mit geprägt ist vom Zusammenbruch der DDR: "Die Wende hat mich als 15-Jährigen sehr aus der Bahn geworfen." Nach seinem Abitur zog es ihn nach Nowosibirsk, um Musiktheater-Regie zu studieren. 1997 zurück in Berlin findet er "Unterschlupf" am Berliner Ensemble und später dann an der Volksbühne...

neo: Vom Leben und Wirken von Hilka Nordhausen im Karoviertel und dem Wundern über tanawo

Connie Lotz-Afken und Michael Kellner führen durch die Ausstellung vom bzw. über das Leben und Wirken von Hilka Nordhausen, die in der Marktstrasse die Buch Hand Lung Welt betrieb. Außerdem fragen wir, was es mit dem Wundern über tanawo auf sich hat, ein Festival für zeitgenössische iranische Kunst und Kultur.

Raffael und Bruegel d.Ä. – Welten zeichnerischen Denkens. Neopost, 14.12. 17-19 Uhr.

Raffael und Pieter Bruegel d.Ä.: Unterschiedlicher lässt sich die Welt kaum zeichnerisch erfassen… Wir sprachen mit den KuratorInnen der beiden Ausstellungen in der Albertina – Herrn Achim Gnann (Raffael) und Frau Dr. Eva Michel (Bruegel).
Während Raffael noch bis zum 7. Januar zu sehen ist, muss man für Bruegel inzwischen mit dem Katalog oder der Online-Datenbank der Albertina vorliebnehmen, doch beide sind vorzüglich und ausführlich dokumentiert.

neo......9.11.17, 17.00-19.00 Uhr... RückBlicke

Am leztzten Montag spielten Archive im Bremer Schlachthof, davor The National in der Elbphi und Interpol haben wir verpasst, zusammen eine geballte Ladung an expressiver Melancholie, die zur Stimmung passt, und das hat nicht unbedingt etwas mit der Jahreszeit zu tun.

Sinnlich-süße subversive Sounds..... in der neo, Do. 26.10. von 17.00 - 19.00 Uhr

Letztes Jahr stellten Archive ihr Album The False Foundation im Docks vor. Grandioses Konzert. Am Montag,6.11.,treten sie in Bremen, im Schlachthof,auf. Anlaß uns auf das Konzert zu freuen und noch mal in das Interview mit Danny Griffiths und Dave Pen rein zu hören. Außerdem gibt es Neues von The Queen of the Stone Age, Arcade Fire, The Sparks und The National.

Zur Klangkunst der Hallo-Festspiele.... in der neo....12.10., 17.00 - 19.00 Uhr

Vom 4. bis 14. Oktober finden im ehemaligen E-Werk Bille in Hammerbrook die Hallo-Festspiele statt. In dieser ungewöhnlichen Location geht es dann um "auditive Wahrnehmungen" und um die Nutzung einer "imposanten Räumlichkeit".Dies vor dem Hintergrund "alternativer Formen der Stadtentwicklung" und der Errichtung eines "experimentellen Stadtteilbüros". Dorothee Halbrock, Daniel Dominguez Teruel, Sergio Hidalgo und Ellen Fullman stellen das Konzept bzw. ihr Werk vor.
Weitere Informationen zum Festival-Programm:http://www.hallo-festspiele.de/de/program

In der neopostdadasurrealpunkshow am 29.9.2017, 17-19 Uhr: Isidore Isou. From Lettrism to Eternity.

Frédéric Aquaviva führt durch seine Ausstellung in der Plaque Tournante, Berlin, Sonnenallee 99. Am 30.9. schließen sich die unscheinbaren Pforten zu einem dieser rar gewordenen Performance- und Ausstellungsorte, an denen mit ebenso viel Kenntnis- wie Erfinderreichtum monumental Bewegt-Bewegendes geschaffen wird – der Plaque Tournante des französischen Komponisten Frédéric Aquaviva und der englischen Mezzosopranistin Loré Lixenberg. In der Berliner Sonnenallee wird von nun an eine Lücke klaffen. Wie schade.

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