Weblog von neopostpunk

neo, 26.1., 17.00 Uhr Besuch im Mokry-Hausprojekt in Wilhelmsburg

Ein Ort für ein syndikatsorientiertes, gemeinschaftliches Wohnen und nichtkommerzielle Kultur ist das Mokry-Projekt in Wilhelmsburg, das schließt ein den M1-Verein (Mokryhüttenverein e.V.) und die Rineuto Lichtspiele.

neo: Gefährliche Nachbarschaften

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Wie verändert sich die Skulptur, wenn ein Polizist daneben steht? Dies ist die Fragestellung, die im Rahmen des Ausstellungsprojekts "Gefährliche Nachbarschaften" des Park Fiction Kommitees künstlerisch thematisiert wird. Christoph Schäfer, einer der Kuratierenden,führt durch den öffentlichen Raum zwischen Pferdemarkt und Park Fiction.
Außerdem wird das Gespräch mit Steph Klinkenborg und Sarah Steidl (Musik aus Jenfeld) zu und über 48 h Jenfeld wiederholt.

neo zwischen Jenfeld und Wilhelmsburg, zum Nachhören

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Was tut sich kulturell in Jenfeld und Wilhelmsburg? Das eine Viertel noch nicht, das andere ist eine In-Alternative zum kulturellen Innenstadtgeschehen. In der Sendung stellen ihre programm-gestalterischen Aktivitäten vor: Steph Klinkenborg, Sarah Steidl (Musik aus Jenfeld, 48 h Stunden Wilhelmsburg), Katja Sattelkau (Atelierhaus 23, Wilhelmsburg) sowie Anna Unterstab und Totti Schöningh (Bücheria Wilhelmsburg).

El Entusiasmo: Gespräch mit Luis E. Herrero und Javier Rueda in der neo, 23.6.22, 17 - 19 Uhr

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EL ENTUSIASMO

Ein Dokumentarfilm von Luis E. Herrero, Spanien 2018, 80 min, HD, Spanisch/Katalanisch mit deutschen Untertiteln, FSK 12

neopostdadasurrealpunkshow_Zur Absage der Leipziger Buchmesse, 10.3., 17.00 - 19.00 Uhr

Zum 3. Mal in Folge wird die Leipziger Buchmesse nicht stattfinden. In Gesprächen mit Leif Greinus (Voland & Quist), Moritz Kirschner (Kunstmann), Else Laudan (Argument/ Ariadne) und Sebastian Wolter (Katapult) hinterfragen wir die erneute Absage. Zugleich gilt unsere Aufmerksamkeit der Buchmesse Pop Up, die vom 18.3. bis 20.3. in Leipzig stattfinden wird.

neopostdadasurrealpunkshow, 9.12.2021, 17–19Uhr: »Klasse Gesellschaft« mit Lars Eidinger, Stefan Marx und Sandra Pisot

«This is so not what I wanted« soll über der Hamburger Kunsthalle wehen, in die eine »klasse Gesellschaft« nur noch Menschen mit bestimmten körperlichen Merkmalen hineinlässt. Stefan Marx hat das Banner mit dieser Aufschrift geschaffen. Gemeinsam mit Lars Eidinger wurde er von der Kuratorin Sandra Pisot eingeladen, die Ausstellung Klasse Gesellschaft in der Hamburger Kunsthalle mitzugestalten.

Neopostdadasurrealpunkshow, 11.10., 17-19: Die Kraft der Kunst: Wolfgang Storch im Gespräch über Joseph Beuys

Zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys erschien In der »kleinen bücherei« der Edition Nautilus ein Band mit dem Titel: »Joseph Beuys: Hiermit trete ich aus der Kunst aus. Vorträge, Aufzeichnungen, Gespräche«. Zusammengestellt und mit einem Vorwort versehen hat ihn der Dramaturg, Regisseur, Kurator und Autor Wolfgang Storch. Wir sprachen mit ihm.

neopostdadasurrealpunkshow, 28.10.21, 17–19 Uhr: Ulrich Bergfelder – Ausstatter bei Werner Herzog und Pina Bausch – erzählt

In der Villa Le Guadalupe bei Volterra, die Klaudia Ruschkowski und Wolfgang Storch in eine Begegnungsstätte verwandelt haben, traf ich Ulrich Bergfelder, der die großen Filme von Werner Herzog ausgestattet hat – und zwar noch auf die althergebrachte handwerkliche Art und Weise, die ein völliges Eintauchen in die Situation der Filmvorlage und der dazugehörigen Orte erfordert. Uli verrät uns viele Details und Anekdoten insbesondere aus dem Umfeld des Abenteuers Fitzcarraldo.

Stimme – Reflektionen und Resonanzen, 19.10., 14–16 Uhr: Klaudia Ruschkowski im Gespräch

Seit Jahrzehnten engagiert sich Klaudia Ruschkowski für den Begegnungsraum der Kunst – als Dramaturgin, Herausgeberin, Kuratorin, literarische Übersetzerin aus dem Englischen und Italienischen und als das Herz einer kulturellen Begegnungsstätte in der toskanischen Villa Le Guadalupe, in der sie zusammen mit ihrem Mann Wolfgang Storch lebt. Jetzt hat sie einen ersten Roman veröffentlicht: »Rot, sagte er«.

Neopostdadasurrealpunkshow 14.10., 17–19: Annie Le Brun erinnert sich an Toyen

Anlässlich der großen Retrospektive des Lebenswerks von Toyen (Marie Čermínová, *1902 in Prag, †1980 in Paris) in der Hamburger Kunsthalle – kuratiert von Dr. Annabelle Görgen-Lammers in Zusammenarbeit mit Annie Le Brun (Co-Kuratorin des Musée d’Art Moderne de Paris) und Dr. Anna Pravdová (Co-Kuratorin der Nationalgalerie Prag) – kam ich ins Gespräch mit Annie Le Brun. Sie kennt Toyens Bildwelt nicht nur aus kuratorisch-kunstkritischer Sicht, sondern spürt Toyens Bilddenken aus Sicht der Gleichgesinnten und Gefährtin gleichsam von innen her auf.

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