Weblog von neopostpunk

STIMME, 18.10., 14-16 Uhr: Jules et Jim, Henri Pierre Roché - und "Das Café der Existenzialisten"

mit Patricia Klobusiczky, der Neuübersetzerin von "Jules et Jim" ins Deutsche (Verlag Schöffling & Co), sowie Sarah Bakewell, der Verfasserin von "Das Café der Existenzialisten" (C.H.Beck).

Sarah Bakewell über ihr Buch "Das Café der Existentialisten" in der neo, 13.10., 17.00 - 19.00 Uhr

Das Reden über Aprikosencocktails und das Trinken derselben kann, wie wir in Sarah Bakewells Buch "Das Café der Existentialisten" (C.H.Beck) erfahren, zum engagierten Sein dazugehören. In ihrem Buch gibt es selbstverständlich weit mehr als nur Anekdoten über die Szenerie der Existentialist*innen. Eigentlich hätten wir Sarah Bakewell im Cafe de Flore treffen "müssen", nur ist dieses Café heute nicht mehr das, was es mal war. Im Gespräch fragen wir sie natürlich nach den Gründen, um heute noch bzw. wieder existentialistisch zu sein.

reflektionen: "Republik Castorf", "die abstrakten hannover" und "manifesto", Fr. 23.9., 14.00 - 16.00 Uhr

Kunst spiegelt auch immer die Gesellschaft. Heute wird in Berlin das Buch "Republik Castorf" vorgestellt. Dazu gibt es ein Vorabgespräch mit Herausgeber Frank Raddatz und Verleger Alexander Wewerka. In Hannover ist das Sprengel Museum der Ort, der nicht nur den Kosmos Kurt Schwitters beherbergt. "die abstrakten hannover" war eine Künstlergruppe, zu der auch der Holzmindener Maler Rudolf Jahns gehörte. Über sein Wirken spreche ich mit Ulrich Krempel, der von 1993 bis 2014 das Sprengel Museum als Direktor geleitet hat.

Frank Raddatz und Alexander Wewerka in der neo.... 22.9. von 17.00 - 19.00 Uhr

Im Berliner Alexander Verlag ist gerade das Buch "Republik Castorf -Die Berliner Volksbühne seit 1992", herausgegeben von Frank Raddatz, erschienen. Es enthält

Di, 20.9., 14-16 in STIMME: "Erschlagt die Armen!"

auf der Bühne des Thalia Gauss. Wut/Rage im Großen Haus. Shumona Sinha im O-Ton.

Es geht um Family*5 und den Schnittpunkt zweier Notwendigkeiten, neo, 8.9., 17.00 - 19 Uhr

Family*5 haben nach 12 langen Jahren mit "Was zählt" (Tapete Records) ein neues, fulminant-intensives Werk veröffentlicht, mit mal wehmütigen und zugleich hoffnungsgebenden Liedzeilen und zwingenden Rhythmen. In Berlin schräg zwischen Volksbühne und Babylon-Kino trafen wir Xao Seffcheque und Martin Graeber zu einem Gespräch im Straßencafé, irgendwie auch kein Zufall.

reflektionen...Gespräche mit Daniela Franke und Bodo Baumgarten, 26.8., heute 15.00 -16.00 Uhr

In Wien, der Stadt der opulenten Selbstinszenierung, ist bis zum 30. Januar 2017 im Theatermuseum Wien/www.theatermuseum.at/vor-dem-vorhang/ausstellungen/spettacolo-barocco/> die Jubiläums-Ausstellung "Spettacolo barocco! Triumph des Theaters" zu sehen.

Zu Gast bei Hajusom... neo, 25.8. von 17.00 - 19.00 Uhr

"Wake Up - Von Molekülen und anderen Wesen" heißt das Projekt, in dessen Rahmen Hajusom und das Ensemble Resonanz das Verhältnis von Mensch und Natur erforschen mit einer posthumanen Performance, in musikalischen Zukunftsvisionen, auf Inseln posthumanen Lebens. Am 2.9.2016, 20 Uhr ist die Premiere im resonanzraum, Feldstraße 66.

Heute, 16.8.16, 14-16, in "Stimme": Hommage à Francis Picabia –

an den Maler in der "Retrospektive Francis Picabia" im Kunsthaus Zürich und dem Literaten in "Gesammelte Schriften" und "Funny Guy & Dada" in der Edition Nautilus. Gespräche mit der Kuratorin Cathérine Hug und der Verlegerin Hanna Mittelstädt.

Über Picabia und die Manifesto-Ausstellung: ITV s mit Cathérine Hug und Reinhard Spieler in der neo, 12.8. von 17.00 - 19.00 Uhr

Bis zum 25. September ist im Kunsthaus Zürich „Francis Picabia – Eine Retrospektive“ zu sehen, eine von Cathérine Hug (Zürich) und Anne Umland (New York) ko-kuratierte Ausstellung, die dann ins New York Museum of Art weiterwandern wird. Anlass, im DADA-Jahr mit Cathérine Hug das zu „Dadaglobe reconstructed“ aufgenommene Gespräch fortzuführen.

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