Weblog von neopostpunk

Heute, 16.8.16, 14-16, in "Stimme": Hommage à Francis Picabia –

an den Maler in der "Retrospektive Francis Picabia" im Kunsthaus Zürich und dem Literaten in "Gesammelte Schriften" und "Funny Guy & Dada" in der Edition Nautilus. Gespräche mit der Kuratorin Cathérine Hug und der Verlegerin Hanna Mittelstädt.

Über Picabia und die Manifesto-Ausstellung: ITV s mit Cathérine Hug und Reinhard Spieler in der neo, 12.8. von 17.00 - 19.00 Uhr

Bis zum 25. September ist im Kunsthaus Zürich „Francis Picabia – Eine Retrospektive“ zu sehen, eine von Cathérine Hug (Zürich) und Anne Umland (New York) ko-kuratierte Ausstellung, die dann ins New York Museum of Art weiterwandern wird. Anlass, im DADA-Jahr mit Cathérine Hug das zu „Dadaglobe reconstructed“ aufgenommene Gespräch fortzuführen.

Reflektionen.../ Refractions: Zu Gast beim Institut für Protest und Bewegungsforschung

Sendung des Mitschnitts einer Veranstaltung des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung. Peter Ullrich und Simon Teune stellen Intention und Arbeitsmethodik vor und diskutieren mit den Teilnehmenden. Im Anschluß wird Sabrina Schenk, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft,Frankfurt, nach dem Erkenntnisinteresse und -erfolg befragt.

Neues aus dem und über das Molotow und von der Hasenmanufaktur Hamburg in der neo, 14.7. von 17.00 - 19 Uhr

Studiobesuch bei Tina Oelker, der zum 2. Mal Hasengemälde entwendet wurden. Außerdem werfen wir einen Blick in die opulent gestaltete Bildchronik von Sebastian Meissner über das Molotow, erschienen im Junius Verlag, und sprechen u.a. mit Andi Schmidt darüber und über die Perspektive des Clubs.

She Dada Sessions zu Frauen, Körper und Dada _ Zürich in Reflektionen...Fr. 24.6., 14.00-16.00 Uhr

Am 11./12.3.2016 fand in Zürich zwischen Cabaret Voltaire und Kunsthaus ein Kongress zur weiblichen Perspektive von und zu Dada statt. Die Grundkonzeption lag in den Händen der DadaFachDame Ina Boesch. KoVeranstalterInnen und ModeratorInnen waren Adrian Notz (siehe_höre unser DadaObsession–Gespräch und Cathérine Hug (siehe_höre das Dadaglobe–Gespräch zu der von ihr kuratierten Ausstellung Dadaglobe).

In der neo... Gila Lustiger über "Erschütterung" sowie ein Blick auf "first they came for Assange"

Am 7. April stellte die in Paris lebende Autorin Gila Lustiger ihr Buch "Erschütterung. Über den Terror" im Jüdischen Salon im Café Leonar vor. Vorab trafen wir sie zu einem Gespräch....Außerdem gibt es einen Rückblick auf die Kampagne "first they came for Assange", in deren Rahmen u.a. in Berlin, Paris und Milano Veranstaltungen stattfanden aus Anlaß des 4. Jahrestages des Aufenthalts von Julian Assange in der ecuardorianischen Botschaft in London.

Christoph Tornow zur Moses und Taps - Ausstellung "Corporate Identity" in der neo

Christoph Tornow, Galerist der Golden Hands Gallery, führt durch die Ausstellung "Corporate Identity" von Moses & Taps und beantwortet by the way Fragen zum Verhältnis von Graffiti- und Galerie-Kunst.

Eingeladen: Dr. Jörg Bochow, seit der Spielzeit 2013/14 Leitender Dramaturg am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg. Do. 17-19 Uhr

In der neopostdadasurrealpunkshow sprechen wir über die Arbeit von Dr. Jörg Bochow, über gelaufene und künftige Aufführungen und die Rolle des Theaters in der heutigen Zeit.

PJ Harvey, Iggy Pop und Public Image in der neo, Do. 17 - 19 Uhr

Ohne den Auftritt der Sex Pistols auf dem Festival in Bobital/Frankreich gäbe es die neo.... Denn wir hatten die Chance, O-Töne einer denkwürdigen Pressekonferenz von Johnny Rotten einzufangen. Damit begann unsere Sendung vor gut 8 Jahren. Heute spielt er mit Public Image in der Markthalle! Iggy Pop haben wir (shame on us) leider verpasst, was aber schleunigst nachgeholt wird. Zudem stellen wir "The Hope Six Demolition Project", das neue Album von PJ Harvey vor und sprechen mit Daniel Gerhardt (Spex) und Nadine Lange (Tagesspiegel)über ihre jeweiligen Rezensionen.

Cabaret Voltaire, La Passione, Post Pop Depression, Café Belgica etc. in der neo, Do. 17.00 - 19.00 Uhr

Im einem allseits widerspruchslos begangenen DADA-Gedenkjahr kommt Adrian Notz, dem Direktor des DADA-Geburtshauses "Cabaret Voltaire" die tri-umvirale Aufgabe Erhalt - Gedenken - Innovation zu. Gerade haben er und der Künstler Kerim Seiler das Cabaret Voltaire zum Kunstwerk erklärt und es offiziell zum Verkauf angeboten; tagtäglich frönt Adrian mit frühmorgendlichen Offizien der Obsession DADA, und kaum vergeht ein Tag ohne Interview. Adrians Motor? Vielleicht könne Kunst Befreiung aus dem Chaos gewähren.

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