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"Feine Sahne Fischfilet erwirken Unterlassungserklärung von Berliner CDU-Fraktion und Bezirksamt Spandau"

Dokumentation:
"Am 23.08.2019 spielten Feine Sahne Fischfilet in Berlin im Rahmen des Citadel Music-Festivals ein Open Air vor zehntausend Fans in der Zitadelle Spandau. Es war ein großes, friedliches, harmonisches Fest, dem noch am Abend nach dem Auftritt vom Leiter der lokalen Sicherheitskräfte bescheinigt wurde, dass es eines der Konzerte mit den wenigsten Sanitätseinsätzen und sonstigen Vorfällen des diesjährigen Citadell Musicfestivals gewesen wäre.

Einladung: »Eiffe for President« - Sonntag, 17., 17 Uhr im 3001 Kino

"morgen gibt es noch einmal - und zum letzten Mal in diesem Jahr - die Gelegenheit, Buch und Film »Eiffe for President« über Hamburgs ersten Graffitikünstler live mit Film- und Buchcrew zu erleben und mit den Produzent*innen zu diskutieren:

Sonntag, 17. November, 17 Uhr, 3001 Kino
https://www.3001-kino.de/programm/detail/19-11-17/2992-eiffe-for-preside...

Mehr zum Buch:

die thede e.V. (Hg.)
Eiffe for President. Alle Ampeln auf Gelb
Für die thede herausgegeben von Christian Bau in Zusammenarbeit mit Artur Dieckhoff
ISBN 978-3-86241-470-3, 144 Seiten, Hardcover, 20,00 Euro
Buch mit Film auf DVD
http://www.assoziation-a.de/buch/Eiffe

Im Mai 1968 kommt niemand an ihm vorbei: Tag und Nacht ist Peter Ernst Eiffe in Hamburg mit dem Filzstift unterwegs und überzieht Toiletten, Verkehrsschilder, Briefkästen mit seinen Sprüchen. Vermutlich ist er der erste Graffititagger Deutschlands. Höhepunkt seiner Karriere: Er fährt mit einem Fiat Topolino in die Wandelhalle des Hauptbahnhofs und ruft die »Freie Republik Eiffe« aus. Zwangseingewiesen in die Psychiatrie, gründet er die Partei »Eiffe Brothers«. Weihnachten 1983 entweicht er aus der Anstalt und wird Monate später erfroren aufgefunden.

In den 1990er-Jahren fangen der Filmemacher Christian Bau und Artur Dieckhoff an, sich mit Eiffe zu beschäftigen. In ihrem Dokumentarfilm »EIFFE FOR PRESIDENT« erzählen sie seine Geschichte. Verwandte, Freunde, Weggefährten erinnern sich und schildern seinen Werdegang und seine Außenseiterrolle im SDS.

Eiffe passt in keine Schublade, gilt er den einen als »Rebell mit Filzstift«, ist er für die anderen der »Hofnarr der APO«. Ein Quergeist und zerbrechlicher Mensch. Und einer der Ersten, der die Frage »Wem gehört die Stadt?« durch seine Art, den öffentlichen Raum zu nutzen, aufgeworfen hat. Ein neues Buch vertieft nun die Fragen, die der Film aufgeworfen hat, und trägt bisher Unbekanntes zu Eiffe bei.

»An diesen kurz aufleuchtenden Erfinder eines sarkastischen Messianismus erinnert nun ein schön gemachtes Poesiealbum inklusive der DVD eines Dokumentarfilms, den Christian Bau 1995 gedreht hat. Völlig klar. Diese Stimme muss wieder gehört werden. Denn Eiffe heilt den verlogenen Ernst« (Till Briegleb in der SZ).

Sämtliche Rezensionen zum Buch:
https://www.assoziation-a.de/rezension/buch/Eiffe"

Zweite Pressemitteilung: Bürgermeisterin der Stadt Pinneberg erteilt jungen Antifaschist*innen Hausverbot

Dokument: "Zweite Pressemitteilung: Bürgermeisterin der Stadt Pinneberg erteilt jungen Antifaschist*innen Hausverbot im Jugendzentrum „Geschwister-Scholl-Haus“!

Am letzten Donnerstag wurde uns das endgültige Verbot des Antifa-Cafés im Geschwister-Scholl-Haus, durch die Bürgermeisterin, vom Haus mitgeteilt, da wir nicht bereit waren und sind unseren "Titel" zu ändern.
Aus der Presse konnten wir vernehmen, dass es sich angeblich um ein Missverständnis handeln soll.

PM der AntiFa Pinneberg wegen Hausverbot im Geschwister Scholl (!) Haus

(Dokumentation) Pressemitteilung: Bürgermeisterin der Stadt Pinneberg erteilt jungen Antifaschist*innen Hausverbot im Jugendzentrum „Geschwister-Scholl-Haus“!

Das Antifa-Café landet im Exil – Bürgermeisterin der Stadt Pinneberg erteilt jungen Antifaschist*innen Hausverbot im Jugendzentrum „Geschwister-Scholl-Haus“!

Lucke Vorlesungen sollen Gleichschaltung an der Universität Hamburg erzeugen

Aus den drei letzten Lucke Vorlesungen des AfD Gründers liegen dem FSK eine Anzahl Berichte vor, wonach kritisch fragende Studierende massiver Einschüchterung durch Sicherheitsdienste und Polizei z.T. Personalienfeststellungen und Verweis aus dem Hörsaal ausgesetzt sind. Lucke selbst feierte sich, ob der räumlichen Nähe des neuen Vorlesungssaals zur Haftanstalt Holstenglacis mit einer Bemerkung, die draußen Protestierenden seien nun leicht dorthin zu verbringen. (Ist das noch faschistische oder ist das schon nationalsozialistische Denke?) Das Universitätsgebäude Jungiusstraße ist vor, während und nach der Lucke Vorlesung auch außerhalb des Hörsaals von einer größeren Anzahl Zivis durchstreunt.
So geht "funktionale Differenzierung", scheint's. Uni Gremien, Wissenschaftsbehörde und weitere Institutionen sind gefordert, der Hamburger Polizei und diesem Professor das Grundgesetz anzulehren! Linkspartei Hamburg: Wie sieht's mit einer SKA zu dem Vorgang aus?

Veranstaltungstip für den Sonntagabend: Eine andere Arbeiter*innenbewegung nach 1968ff.

Es gibt sie noch, die Reihe "Das Erbe von 1968ff.":
Die (")wilden(") Streiks in der Montanindustrie im Saarland und an der Ruhr fanden im September 1969 in Branchen und an Orten statt, an denen die Bewegung der Studierenden kaum eine Rolle gespielt hatte. Diese Streiks waren erfolgreich und führten zu Lohnerhöhungen, aber nicht zur Bildung proletarischer Organisationen. Was bedeutet dieses Aufflackern von nichtnormierten Klassenkämpfen für uns heute? Mit Peter Birke (Uni Göttingen) und Mag Wompel (Labournet). Sonntag, 3. November 2019 19:00 Uhr - Gewerkschaftshaus - Ebene 9 - Besenbinderhof 60, Raum St. Georg.

In der Reihe "Das Erbe von 1968ff. Zum Verhältnis von Klassen- und Identitätspolitik".

Wissenschaftssenatorin und Uni Leitung fordern Polizei an

Die Kandidatin für das Bürgermeisteramt und die Universität haben laut Abendblatt zur Durchsetzung einer weiteren Vorlesung des AfD Gründers Lucke an einem nichtöffentlichen Ort die Unterstützung der Schlägertruppen der Hamburger Polizei erbeten. Wir erinnern eine scharz-grüne Koalition und deren Ende durch die Niederlage der von ihr angestrebten Schulreform. Dem ging eine anhaltende, rechtsmotivierte und rassistisch konnotierte Kampagne voraus in deren Zentrum das traditionsreiche Hamburger Bürgertum stand.

Fälschlich ist eben dieses immer wieder mit dem ticket „liberal“, „demokratisch“ oder „aufgeklärt“ identifiziert. Aus seiner Mitte stammt die seinerzeitige Schwarz-Schill und FDP Koalition – aus seiner Mitte stammen aber auch die Hamburger GRÜNEN, zurückgekehrt als schwarze Schafe an den heimeligen Familientisch. Reumütig verkünden sie dem AfD Gründer ewige Treue im Mantel der „Wissenschaftsfreiheit“ und lassen im Hörsaal die Spitzel und auf der Strasse die Schlagstöcke zum Mittel der Pädagogik walten.

Erinnern wir uns an den vorletzten September: 10.000 Menschen demonstrierten gegen eine Nazi Kundgebung deren Motto „Merkel muß weg“ auf das Herz eines wirklich aufgeklärten bürgerlichen Menschen Standpunkt zielte. Im wahrsten Sinne des Satzes, wie der spätere Mord auf den CDU Politiker Walter Lübcke nachwies. Die Studierenden, welche protestieren gegen das im Lucke Auftritt etablierte Bündnis von Mob und Elite handeln das Motto „Wehret den Anfängen“ praktisch. Sie haben alle Unterstützung verdient.

Noch eine PE: " Öffentliche Erklärung der Hafenarbeitergewerkschaft von Chile" (Der Kampf um eine Konstitution nach Pinochet)

CHILENISCHE HAFENARBEITERGEWERKSCHAFT LÄHMT DAS GANZE LAND FÜR EINE VERFASSUNGSGEBENDE VERSAMMLUNG DURCH EINEN GENERALSTREIK

Öffentliche Erklärung der Hafenarbeitergewerkschaft von Chile

Die Hafenarbeiter haben beschlossen die Terminale unseres Landes lahmzulegen in SOLIDARITÄT mit den Forderungen und dem Kampf, den alle Chilenen im gesamten Staatsgebiet begonnen haben.

Wir verstehen, dass der Kampf auf der Straße legitim ist, aber es ist wichtig, uns von denen zu trennen, die glauben, dass Sozialprotest Vandalismus ermöglicht. Wir unterstützen Menschen, die ihre Häuser vor skrupellosen Menschen verteidigen, die nicht an sozialen Kämpfen interessiert sind und diese chaotische Situation nutzen, um kriminelle Handlungen zu begehen. Es ist Protest, nicht Plünderung.

In Übereinstimmung mit dem Vorhergesagten lehnen wir auch ab, dass Präsident Piñera von einem inneren Feind und einer Kriegssituation spricht. Dies ist im Sinne der Militarisierung der Straße und der Erklärung des Ausnahmezustands nichts anderes, als die soziale Forderung zu unterschätzen, das Feuer mit Benzin zu löschen und die Selbstverteidigung des chilenischen Volkes zu legitimieren.

Heute LEGEN wir das Land LAHM. Nicht nur wegen der Forderungen der Verbände, sondern auch weil wir der Meinung sind, dass die Situation ein NEUGRÜNDUNGSSZENARIO eröffnet und dass Chile von nun an nicht mehr das Selbe sein wird.

Wir haben bereits einen GENERALSTREIK gefordert, bei dem sich das ganze Volk im Geiste der Demokratie und der Veränderung äußern kann.

Die Hafenarbeiter setzen sich für politische und soziale Veränderungen ein, und deshalb schlagen wir der Gewerkschaftsbewegung als Ganzes vor, sich für eine KONSTITUIERENDE VERSAMMLUNG DER ARBEITER UND DES VOLKES einzusetzen.

Nur eine Konstituierende Versammlung wird die Möglichkeit eröffnen, über ein neues Produktions-, Industrie- und Entwicklungsmodell, einen neuen Rahmen für die Arbeitsbeziehungen, eine Verstaatlichung der Kupferminen und natürlichen Ressourcen sowie andere Forderungen unserer Bürger zu diskutieren.

Schließlich sind wir Zeugen einer ernsthaften Krise der REPRÄSENTATION. Die Regierung ist nicht im Einklang mit dem Volk, ein Thema, das sich in der Anwendung von Angst und militärischer Gewalt bei der Regierungsführung ausdrückt. Deshalb vertrauen wir ihnen nicht.

Die Hafenarbeiter streiken und wir gehen auf die Straße.

Auf den Generalstreik!
Für eine Konstituierende Versammlung!
Um das Volk zu verteidigen!
Es gibt keine großen Erfolge ohne einen großen Kampf!

HAFENARBEITERGEWERKSCHAFT VON CHILE

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UNIÓN PORTUARIA DE CHILE PARALIZA EN TODO EL PAIS POR ASAMBLEA CONSTITUYENTE VIA HUELGA GENERAL

Declaración Pública Unión Portuaria de Chile

Los trabajadores portuarios han decidido comenzar una paralización en los terminales de nuestro país en SOLIDARIDAD con las reivindicaciones y lucha que todos los chilenos hemos llevado adelante en todo el territorio nacional.

Entendemos que la lucha en la calle es legítima, sin embargo, es importante separarnos de quienes consideran que la protesta social habilita al vandalismo. Apoyamos que la gente defienda sus hogares de inescrupulosos que no les interesan las luchas sociales y aprovechan esta situación de caos para cometer actos delictivos. Es protesta, no saqueos.

En línea con la anterior, también rechazamos que el presidente Piñera hable de enemigo interno y de situación de guerra. Esto, en la línea de militarizar la calle y declarar estado de excepción no es sino menospreciar la demanda social, apagando el fuego con bencina y legitimando la autodefensa del pueblo chileno.

Hoy PARALIZAMOS EL PAÍS. No solo por demandas gremiales, sino porque pensamos que la situación abre un ESCENARIO REFUNDACIONAL y que Chile no será el mismo a partir de ahora.

Nosotros ya convocamos a una HUELGA GENERAL donde todo el pueblo se exprese, con ánimo democrático y transformador.

Los trabajadores portuarios estamos comprometidos con los cambios políticos y sociales y por ello, proponemos al conjunto del movimiento sindical abogar por una ASAMBLEA CONSTITUYENTE DE LOS TRABAJADORES Y EL PUEBLO.

Solo una Asamblea Constituyente abrirá la posibilidad de discutir un nuevo modelo productivo, industrial y de desarrollo, un nuevo marco de relaciones laborales, una renacionalización del cobre y los recursos naturales, entre otras demandas sentidas por nuestro pueblo.

Finalmente, somos testigos de una grave CRISIS DE REPRESENTATIVIDAD. El gobierno no está en sintonía con la gente, cuestión que se expresa en la utilización del miedo y la violencia militar para dar gobernabilidad. Por eso, no confiamos en ellos.

Los portuarios paralizamos y salimos a la calle.

¡A la Huelga General!
¡Por una Asamblea Constituyente!
¡A defender al pueblo!
¡No hay grandes logros sin una gran lucha!

UNION PORTUARIA DE CHILE

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"Statement from the Chilean Dockworkers Union on their national solidarity strike, which began today

PORT UNION OF CHILE PARALIZES THROUGHOUT THE COUNTRY BY CONSTITUENT ASSEMBLY VIA GENERAL STRIKE

Public Declaration of the Chilean Port Union

The port workers have decided to start a stoppage in the terminals of our country in SOLIDARITY with the demands and struggle that all Chileans have carried out throughout the national territory.

We understand that the fight on the street is legitimate, however, it is important to separate ourselves from those who believe that social protest enables vandalism. We support people defending their homes from unscrupulous people who are not interested in social struggles and take advantage of this chaos situation to commit criminal acts. It's protest, don't loot.

In line with the previous one, we also reject that President Piñera speak of an internal enemy and a war situation. This, in the line of militarizing the street and declaring a state of exception is nothing but to disparage social demand, putting out the fire with benzine and legitimizing the self-defense of the Chilean people.

Today we PARALIZE THE COUNTRY. Not only because of union demands, but because we think that the situation opens a REFUNDATIONAL SCENARIO and that Chile will not be the same from now on.

We have already called for a GENERAL STRIKE where all the people express themselves, with a democratic and transformative spirit.

Port workers are committed to political and social changes and therefore, we propose to the union movement as a whole to advocate for a CONSTITUENT ASSEMBLY OF WORKERS AND THE PEOPLE.

Only a Constituent Assembly will open the possibility of discussing a new productive, industrial and development model, a new framework of labor relations, a renationalisation of copper and natural resources, among other demands felt by our people.

Finally, we are witnessing a serious REPRESENTATIVE CRISIS. The government is not in tune with the people, an issue that is expressed in the use of fear and military violence to give governance. Therefore, we do not trust them.

Ports paralyze and go outside.

To the General Strike!
For a Constituent Assembly!
To defend the people!
There are no great achievements without a great fight!

PORT UNION OF CHILE"

Wir veröffentlichen eine Pressemitteilung im Wortlaut: "+++ DIE SCHÜLER*INNEN SCHLAGEN ZURÜCK +++"

+++ DIE SCHÜLER*INNEN SCHLAGEN ZURÜCK +++
Liebe Schüler*innen, macht euch bereit!
Direkt nach den Hamburger Herbstferien gehen wir in die Offensive gegen die AfD, ihre menschenverachtende Hetze und ihr undemokratisches Petzportal („Informationsportal Neutrale Schulen Hamburg“). Ab dem 21.10.2019 heißt es: Spammen!
Gemeinsam mit euch wollen wir das AfD-Petzportal vollspammen, es mit euren Pizzabestellungen, Flachwitzen, Meinungen über die AfD fluten und die AfD so möglichst überfordern. Werdet Kreativ, spammt 5 Tage lang so viel, wie ihr könnt und lasst uns eure Favoriten als Screenshots zu kommen.
Lasst uns gemeinsam gegen die faschistischen Methoden der AfD stellen und darauf aufmerksam machen. Wir fordern: Schluss mit dem Denunzieren, Petzportal schließen!
Das fordern wir aber nicht nur hier. Kommt zum Abschluss unserer Aktionswoche am Samstag den 26.10 mit uns auf die Straße um für die Schließung des Petzportals zu demonstrieren! (15:00 - Arrivati-Park)
Bis dahin: SAGT ES EUREN FREUND*INNEN WEITER; TEILT DIESEN ACCOUNT UND MACHT EUCH BEREIT FÜR EINE GROßE, WITZIGE ANTI-AFD-AKTION! ALERTA, ALERTA ANTIFASCISTA!
Hier der Link zum AfD-Petzportal: https://fckaf.de/ubP

Übrigens: auch wenn ihr nicht aus Hamburg seid, freuen wir uns sehr über eure Unterstützung beim Fluten. Denn je mehr wir sind, desto mehr können wir erreichen!

https://www.instagram.com/petzportalfluten

Warum, wer Scholz wählt, auch Ebert und Noske wählt und den Kriegskrediten zustimmt,

war ausführlich am 2. Juli 2017 erörtert: https://www.freie-radios.net/97800. Der G 20 war und ist eine vorbereitende Maßnahme.

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