Weblog von nfsu

Ich habe gehört

die linksradikalen hätten am Jungfernstieg, ihre Wechselklamotten gewechselt, sagt der Innensenator. Der Pressesprecher der Innenbehörde läßt sich auf die Aussagen des Senats daraufhin verleugnen. Verständlich. Schaun Sie sich schon mal nach einen Job um.
https://www.youtube.com/watch?v=BonWfTW7jKc

Ein tatsächlicher Grund für den Innensenator zum Abgang - kann gerne Wachposten in einer Bundeswehr Kaserne übernehmen:

Hightech-Panzer gegen Unruhen
Die Hamburger Bereitschaftspolizei wird mit neuen Panzerwagen ausgestattet. Das für Sonderkommandos konzipierte Gefährt soll für Allround-Aufgaben auch auf Demos eingesetzt werden und ist Bestandteil der Modernisierung der "Wasserwerfer-Sonderwagen-Staffeln". Hamburg verfügt schon jetzt über die größte Wasserwerfer-Flotte der Bundesländer.
Von Kai von Appen

Stellungnahme und BERATUNGSANGEBOTE bei #Polizeigewalt der Black Community Hamburg

Wir dokumentieren:
"Black Community Hamburg BERATUNGSANGEBOTE bei #Polizeigewalt

Nach dem heutigen Treffen mit den von der Polizeigewalt und Freiheitsberaubung betroffenen Minderjährigen und Jugendlichen vom Samstag, den 6.6.20 am Hauptbahnhof Hamburg hat sich das Bild des Machtmissbrauches der Polizei Hamburg noch einmal konkretisiert und verdichtet.

Die anwesenden Betroffenen berichteten, dass von den 36 Festgenommenen Menschen gleich mehrere Minderjährige zwischen 12 und 17 Jahren waren. Den meisten Festgenommenen seien keine konkreten Straftaten vorgeworfen worden. Den Minderjährigen wurde untersagt Anrufe ihrer besorgten Eltern anzunehmen. Ihre Freilassung erfolgte teilweise erst spät in der Nacht.

Eine weitere betroffene junge Frau berichtete über unvermittelte, massive und völlig verhältnislose Polizeigewalt gegen sie im Bereich des Rathausplatzes, von der sie mehrere Verletzungen davontrug. Hier begann die eskalative Polizeistrategie mit dem Auffahren und einsetzen von Wasserwerfern und Massen an Tränengas.

Der Tag, den wir „schwarzer Juni“ nennen werden.

Dieses ist die Hamburger Polizei. Ein gesetzloser Haufen von Rassist*innen. Um einen Beweis der These anzutreten gehen wir nicht zurück zu Achidi John, als uns die Ungeheuerlichkeit des Strings erstmalig bewußt geworden war - wir nehmen die Wochen des Corona Ausnahmezustands. Es begann mit dem Niederreißen des Lampedusazelts, setzte sich fort mit der Verschärfung des racial profiling, unterstrich den systematischen Charakter des institutionellen Rassismus der und in der Hamburger Polizei mit dem Überfall auf einen Krankenpfleger allein aufgrund seiner Hautfarbe.

George Floyd, OuryJalloh, so Viele

Sonnabend, 15 Uhr Rathausplatz Hamburg

Johannes Kahrs get to Kuba

taz Kolumne nimmt Fahrt auf. Der Polizeipräsident erstattet Anzeige und vergreift sich an Pressefreiheit

... "„Polizeibeamtinnen und -beamte mit Abfall auf einer Mülldeponie gleichgesetzt“ ist nicht das, was die Kollegin geschrieben hat, Herr Polizei_Präsi! Vielmehr spricht sie über Arbeit dort. Die Anzeige ist nicht nur von Unverständnis geleitet; sie drückt Verachtung der Menschen, die eben dort arbeiten aus. https://www.welt.de/regionales/hamburg/article209826879/Nach-taz-Kolumne...

Die Pleite ist Berlingemacht, oder der Kompetentgewinn des Herrn Scholz in Zahlen

Wir dokumentieren: (Morgen, Freitag, 08.00 Uhr dazu der Vortrag auf FSK)

Erschienen in der FAS am 09.05.2010
Claus Peter Ortlieb
Ökonomie ist eigentlich keine Wissenschaft
Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Was fällt einem Mathematiker in diesen Tagen zum Thema Griechenland ein?

Was mir zuallererst auffällt, allerdings weniger als Mathematiker, ist die nationalistische Wut auf die „Pleite-Griechen“, wie sie von einigen Medien geschürt wird, die damit vom deutschen Beitrag an der griechischen Misere ablenken. Schließlich verdankt sich die deutsche Exportweltmeisterschaft wesentlich dem durch Schulden finanzierten Export nach Südeuropa. Als Mathematiker fallen einem vielleicht die großen Zahlen ein, die jetzt zu Ehren kommen und von denen ein Pythagoras sich nicht hätte träumen lassen. Und ein weiterer, sehr interessanter Punkt ist dieses plötzlich Kippen der Situation von einer normal verschuldeten Volkswirtschaft in die Pleite, in der nichts mehr geht. Welche Grenze wurde da eigentlich überschritten? Mir ist das nicht wirklich klar.

Ständig werden einem riesige Beträge um die Ohren gehauen. In Griechenland fehlen 120 Milliarden, vielleicht auch 150 Milliarden, Deutschland übernimmt davon 22 Milliarden oder noch ein paar Milliarden mehr. Verlieren wir so langsam das Gefühl für große Summen?

Seit der Lehman-Pleite bestimmen in der Tat fast nur noch riesige Zahlen das Geschäft; die Milliarde ist gewissermaßen zur kleinsten Einheit geworden. ... " (Weiter unter dem Link -> Unbedingt lesen.)

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